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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Neues Königshaus feierlich proklamiert

07.08.2019

Langenberg Mit einem dreifachen „Gut Schuss“ wurde das alte Königshaus des Langenberger Schützenvereins am Montagabend im Festzelt verabschiedet. „Ihr habt einen großartigen Job im vergangene Jahr gemacht“, sagte Vorsitzende Andreas Mehldau. Kurz darauf verkündete er das neue Langenberger Königshaus.

Neuer Schützenkönig ist Uwe Berking. Unterstützt wird er von seinem 1. Adjutanten Pascal Stalling und dem 2. Adjutanten Martin Kunst. Letzterer freute sich sehr über die Proklamation der neuen Schützenkönigin. Die heißt nämlich Anja Kunst und ist seine Ehefrau. Der Königin zur Seite stehen Wilfriede Meyer als 1. Adjutantin und Silke von Minden als 2. Adjutantin.

Königshäuser und Pokale

Auch bei den Jugend- und Juniorenkönigshäusern wurden neue Majestäten ausgeschossen. Lina Brauer ist neue Jugendkönigin mit ihrer 1. Adjutantin Pauline Thomsen und der 2. Adjutatin Lilly Kohlwey. Den Juniorenkönigstitel ergatterte Max Backhaus. Unterstützt wird er von Dirk Osterloh als 1. Adjutant und Saskia Wintermann als 2. Adjutantin.

Für das Treppchen des Hans-Heinrich-Dellwo Pokals qualifizierten sich Uwe Berking, Volker Rüdebusch und Andreas Mehldau. Den Pokal König der Könige sicherte sich Volker Rüdebusch, gefolgt von Andreas Mehldau und Wilfriede Meyer.

Zu guter Letzt rief Andreas Mahldau noch den Vogelkönig mit Matthias Crull auf. Seine Adjutanten sind Hans Hermann Ahlers und Karl-Heinz Wübker.

Die neuen Majestäten ernteten viel Applaus und gingen nach ihrer Ernennung direkt in den ersten Tanz über, der von der Band Edelweiß angestimmt wurde. Im Anschluss wurde ausgelassen im Festzelt gefeiert. Zu später Stunde gab es ein Feuerwerk.

Kritik an Eintrittspreisen

Am Wochenende gab es viele gute Gründe, um ausgelassen auf dem Schützenfest in Langenberg zu feiern. Einigen Gästen verging allerdings der Spaß am Fest am Freitag und Samstag als sie erfuhren, dass der Eintrittspreis in Höhe von zehn Euro pro Person nicht nur für den Zugang zum Festzelt, sondern auch für das gesamte Festgelände genommen wurde.

Ganz im Gegenteil zu den vorigen Schützenfesten, wo der Eintrittspreis sich nur auf das Festzelt bezogen hatte.

„Wirklich sehr schade“, fand ein Facebooknutzer dies, der unter einem Beitrag des Schützenvereins Langenberg kommentierte: „Viele wollten gestern nur eben eine Bratwurst essen oder ein Bier am Bierwagen trinken. Es mussten leider dafür auch zehn Euro€ bezahlt werden.“

Laut Veranstalter Burgdorfparty mussten Besucher, die vor 22 Uhr das Festgelände betraten, keinen Eintritt bezahlen. Besucher, die nach dieser Uhrzeit eintrafen, mussten zehn Euro bezahlen beziehungsweise eine Karte aus dem Vorverkauf vorweisen.

Dieses Prozedere sei so nicht mit dem Schützenverein Langenberg abgesprochen gewesen, so der Vorsitzende Andreas Mehldau am Montagabend.

Fehlende Kommunikation

„Es stand zwar zur Debatte, dass man Festplatz und Zelt miteinander verbindet, denn dann müsste man das Zelt nicht mehr verschließen und hätte eine größere Festfläche. Zugestimmt hatten wir aber für dieses Jahr zu nichts“, so Mehldau.

Der Veranstalter Burgdorfparty nahm in den sozialen Medien Stellung zu der Kritik und spricht sich für das Konzept des „offenen Festzeltes“ aus. Es sei sogar günstiger geworden, da man nun die Möglichkeit habe, kostenlos auf das Gelände und in das Zelt zu kommen. Man müsse nur vor 22 Uhr auf der Party erscheinen.

Auch in Bezug auf die Sicherheit auf einer Party sei es einfacher, die Leute direkt am Eingang zu kontrollieren und nicht erst, wenn sie bereits vor dem Festzelt stünden.

Es habe wohl in diesem Jahr einige Kommunikationsschwierigkeiten zwischen dem Verein und dem Festwirt gegeben, sagt Schützenvereins-Vorsitzender Mehldau. „Um die Probleme wollen wir uns in der Zeit nach dem Schützenfest kümmern. Wir stehen schon im Austausch mit dem Festwirt.“ Man wollte nicht, dass diese Diskussion die bestehende Feierlichkeit überschatte.

Nathalie Langer Volontärin, 2. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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