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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Wochenende: Lebemänner und abstrakte Kunst

11.02.2012

DöTLINGEN Draußen herrschen zwar noch Minusgerade, aber trotzdem wacht die Gemeinde Dötlingen langsam aus ihrem Winterschlaf auf. Drei Veranstaltungen laden Besucher und Bewohner zum Kulturgenuss ein.

Den Anfang macht am Sonntag, 12. Februar, die Galerie Tusculanum. Mit einer Vernissage eröffnet Angelika Zahl-Holzberger die neue Galerie in den Räumlichkeiten des Kläner-Hofs. In der ersten Ausstellung werden Werke der Künstlerin Christiane Middendorf gezeigt. Die Essenerin malt Bilder, im Stil des abstrakten Expressionismus. Galeristin Angelika Zahl-Holzberger möchte zukünftig die Dötlinger Kulturszene mit zeitgenössischer Kunst bereichern.

Wem am Wochenende mehr nach Theater ist, kann gleich aus zwei Stücken auswählen: Die Theatergruppe des Bürger- und Heimatvereins Dötlingen zeigt das Stück „Wer toletzt lacht“. In dem Lustspiel in drei Akten geht es um Thea, der ihre Spielleidenschaft zum Verhängnis wird. Als sie einen Brief von der Lotterie für ihren Mieter, den tollpatschigen Rentner Karl Bockelmann, öffnet, wittert sie das große Geld. Die Theatergruppe spielt am Sonntag um 15.30 Uhr im Schützenhof in Dötlingen. Karten sind an der Tageskasse erhältlich.

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In der Neerstedter Bühne treten nur eine halbe Stunde später, um 16 Uhr, die Darsteller der Speelkoppel des „Ohmster plattdütsche Vereens“ auf die Bühne. Die Gruppe zeigt das Stück „Klevemann speelt Levemann“. In der Komödie setzt Julius Mesenbrink alles daran, um seine Tochter Wally mit seinem Freund Max Klevemann zu verkuppeln. Die wünscht sich allerdings „einen Mann mit Erfahrung“ und die hat Stubenhocker Klevemann so gar nicht. Kurzerhand poliert Vater Julius die Vergangenheit seines Kumpels auf und aus einem Langweiler wird plötzlich ein Lebemann, Chaos inklusive. Karten gibt es an der Tageskarte.

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