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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Leinemann geht – das BGJ läuft aus

24.01.2009

Viele Bilder und Eindrücke präsentierte die Wildeshauserin Elisabeth Storck von ihrer Reise nach Argentinien vor dem Seniorenkreis der Katholischen Gemeinde St. Peter Wildeshausen. Gemeinsam mit Ehemann Hartmut hatte sie im vergangenen November Pfarrer Jürgen Nowak in dem Ort Chacabuco besucht. Der Geistliche führt dort seit einiger Zeit eine eigene Gemeinde. Storck schilderte detailreich ihren Aufenthalt und die Besichtigungen in Südamerika. Zudem berichtete sie über Nowaks Arbeit in der Gemeinde. Mit Wildeshauser Unterstützung konnte die Kapelle gebaut werden. Der Seniorenkreis zeigte sich beeindruckt von dem Engagement des Priesters.

Anlässlich der Feier seines 60. Geburtstags hatte der Vorsitzende der Stiftung für das Schullandheim Bissel, Heiko Pannemann, seine zahlreichen Gäste aufgefordert, ihm keine Geschenke zu überreichen. Stattdessen bat er um Spenden für das Schullandheim. Dort werden gegenwärtig neue Lehrerzimmer an das „Eulennest“ angebaut. „Das Schullandheim liegt mir sehr am Herzen“, betonte Pannemann. Die Gäste folgten dieser Aufforderung und so kamen 925 Euro zusammen. Der Geschäftsführer der Stiftung, Ludger Popken, freute sich sehr darüber, da der Anbau ohne jegliche öffentlichen Gelder, sondern ausschließlich aus Eigenmitteln und Spenden finanziert werden muss.

Am Neujahrstag feierte der Wildeshauser Ratsvorsitzende Hans-Uwe Leinemann seinen 65. Geburtstag. „Den Ausweis für Rentner habe ich schon; die Pension folgt später“, unkte der Berufsschullehrer bei einer kleinen Feierstunde am Rande einer Sitzung des CDU-Stadtverbandes. Stadtverbandsvorsitzender Michael Steinhoff und seine Stellvertreterin Maren Goedeke dankten ihrem Parteifreund für das langjährige Engagement zum Wohle der Stadt und ihrer Bürger mit einer Flasche Wein. Leinemann bringt sich seit vielen Jahren unter anderem in der Schulpolitik ein. „Als ich in den Schuldienst eingetreten bin, wurde flächendeckend das Berufsgrundschuljahr (BGJ) eingeführt“, berichtete der einstige Unternehmer. Nun werde das BGJ zum Ende des Schuljahrs abgeschafft. Da Lehrer nach Erreichen der Altersgrenze aber nur noch das nächste

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Schulhalbjahr beenden müssten, erhält Leinemann bereits in der kommenden Woche seine Urkunde von Schulleiter Gerhard Albers. Bis zum Sommer arbeitet er auf Honorarbasis an den BBS weiter.

Mit „Kohl und Kultur“ ist der Museumsverein für die Wildeshauser Dampfkornbranntweinbrennerei in sein 27. Jahr gestartet. 34 Mitglieder und Freunde des Vereins, darunter auch die Landtagsabgeordnete Renate Geuter, machten sich auf nach Vechta, um im dortigen Zeughaus-Museum ins Mittelalter abzutauchen. Erika Brieske und Isabella Mitwollen, beide Museumsmitarbeiterinnen, zeigten den Wildeshausern alte Prangermethoden oder schwere Ritterschwerter. Was der Verein ansonsten in diesem Jahr auf die Beine stellen will, wird am 13. Februar bei einer ersten Vorstandssitzung besprochen. Fest steht bereits, dass man sich mit Aktionen am Internationalen Museumstag (17. Mai) und am Tag des offenen Denkmals (13. September) beteiligen will. Fest steht auch, dass es darüber hinaus wieder mindestens eine Lesung und ein

Preisausschreiben geben wird. Im Jahr 2008 hatte das Museum 1640 Besucher – und damit, bedingt durch Bauarbeiten, weniger Gäste als in den Vorjahren. Interessierte, die sich mit der Zeit der Dampfenergie oder der Schnapsbrennerei vertraut machen möchten, können sich unter 04222/6517 anmelden.

Ob Reha-Sport, Senioren-Training oder Entspannungskurs: „Wir haben für verschiedene medizinische Trainingstherapien jetzt die geeigneten Räumlichkeiten“, sagt Physiotherapeutin Heike Deemter. Sie eröffnete unmittelbar neben dem Europahaus an der Harpstedter Straße in Wildeshausen ihr neues Reha-Zentrum. Im Erdgeschoss des Zweifamilienhauses kann an diversen Geräten gearbeitet werden. Die große Bodenfläche bietet ausreichend Platz für Übungen auf der Matte oder Yoga. Im Obergeschoss befinden sich ein riesiger Gruppenraum und Zimmer für Massagen und Fußpflege. Ein besonderes Angebot bestehe für Jugendliche mit Reha-Sportverordnung. Sie erhielten etwa 50 Einheiten von je einer Übungsstunde verordnet. Dies sei im Gegensatz zu früheren Maßnahmen besonders effektiv. Die Räume können auch von Dritten genutzt werden. So will Rita Ravensberg hier demnächst einen

Gesundheitskurs anbieten, sagte Deemter.

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