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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Erntefest: Guter Weg zwischen Neuem und Tradition

10.09.2019

Littel „Littel lebt durch alle, die sich mit ihrem Dorf verbunden fühlen“, betonte Pastorin Monika Millek, die in diesem Jahr die Festrede zur „Groden Arntefier“ am Sonntag hielt. Und wie viele Litteler sich mit ihrem Dorf verbunden fühlen, das konnten die Besucher bei diesem Fest wieder einmal erleben: Dorfjugend, Kindergarten, Grundschule, dazu plattdeutsche Sketche von Anneke Schmidt und Jan-Bernd Wellmann der Speelkoppel Benthullen-Harbern und ein Trompetensolo von Tarek Oltmann aus Sage-Hast – sie alle machten das Erntefest wieder zu einem unvergesslichen Erlebnis für die Besucher, die sich nicht nur im großen Saal des Gasthofes Dahms drängten, sondern auch den Garten nutzten.

Für tanzbare Musik hatte bereits am Samstagabend DJ Daniel beim Tanz unter der Erntekrone gesorgt. Trotz der abendlichen Feier begrüßten Jara Brandes und Dennis Kirsch von der Landjugend die Gäste am frühen Sonntagnachmittag gut gelaunt und führten souverän durch den Nachmittag, zu dem Ortsvereinsvorsitzender Frank Pargmann die Gäste herzlich willkommen geheißen hatte. Er lüftete auch das Geheimnis um den Luftballon-Wettbewerb des Vorjahres: Am weitesten geflogen war mit 176 Kilometern Richtung Lübeck der Ballon von Levke Oetken.

Das abwechslungsreiche und von vielen Akteuren mitgetragene Programm schien wie ein Beweis für die Worte von Monika Millek. Littel, so hatte sie gesagt, sei ein „ganz aktives Dorf, das einen guten Weg zwischen Tradition und Neuem gefunden hat.“ In Littel liebe man die Gemeinschaft und die Geselligkeit. Auch Einrichtungen wie die Feuerwehr, der Kindergarten oder die Sportfreunde seien hier nicht wegzudenken. Gleichzeitig bedauerte die Pastorin, dass es die beiden Gesangvereine des Ortes nicht mehr gibt. „Der Frauensingkreis fehlt auch in den regelmäßigen Gottesdiensten im Gasthof Dahms“, machte sie deutlich. Doch alles in allem zog sie ein überaus positives Fazit für den kleinen Ort: „Ihr könnt zufrieden sein mit Littel – macht weiter so, damit Littel ein ganz besonderes Dorf bleibt, auf das ihr stolz sein könnt.“ Mit ihrer Rede richtete Monika Millek auch einen sehr persönlichen Dank an alle, „die mich in Littel aufgenommen und unterstützt haben“.

Anke Brockmeyer Wardenburg / Redaktion Wardenburg
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