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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

AUSSTELLUNG: Manches Motiv entwickelt sich auf den zweiten Blick

09.09.2008

WARDENBURG „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.“ Mit diesen abschließenden Worten des zweiten stellvertretenden Bürgermeisters Frank Freese wurde am Sonntag die Fotoausstellung „Vor unserer Tür“ im Wardenburger Rathaus eröffnet. Die Gruppe „Oldenburger Fotofreunde“ zeigt im Foyer einen Querschnitt ihrer Arbeiten, die sie mit Objektiv und Kamera eingefangen haben.

Ausgestellt werden ausschließlich Motive aus der Region, in denen die hier lebenden Fotografen darstellen, wie sie ihre eigene Heimat sehen. Beim Betrachten der Bilder zeigt sich schnell, dass ein Foto mehr ist als nur die Wiedergabe eines Motives, sondern Teil eines Gesamteindruckes ist. Der eigentliche „Augenblick“, an dem das Foto aufgenommen wurde, ist wesentlich vielfältiger. So können die Betrachter auf den knapp 34 Exponaten häufig Details entdecken, die zwar nicht im Mittelpunkt stehen, aber das Bild dennoch erst zu einer außergewöhnlichen Aufnahme machen, die durchaus zum längeren Verweilen einlädt.

Einige Ausstellungsstücke wurden um kleine Gedichte oder Texte ergänzt, in denen der Fotograf seinen Eindruck vom Gesamtmotiv festgehalten hat. Wer zuerst das Bild betrachtet, dann den Text liest und noch einmal einen abschließenden Blick auf das Bild tätigt, stellt erstaunt fest, dass das Motiv auf einmal völlig anders wirkt. Es stellt sich das Gefühl ein, direkt hinter dem Fotografen zu stehen und vollen Einblick in dessen Gedanken zu haben. Bild und Text beschreiben auf einmal einen Gesamteindruck, der weit über die Summe dieser beiden Einzelkomponenten hinausgeht.

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Zu sehen sind die Werke von Hergen Ahting, Ralf Bodenstab, Günther Folte, Ingried Folte, Dr. Bettina Kitzinger, Gerd Kläner, Manfred Kötter, Anton Wedemeyer und Thomas Wittig den ganzen September über im Foyer des Wardenburger Rathauses.

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