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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Mit Bagger Korken gefegt

11.12.2007

Mit den Worten „Ihr seid doch total verrückt“ kommentierte Thorsten Molde aus Hoykenkamp am Sonnabend die von seinen Freunden arrangierten Aktivitäten anlässlich seines 30. Geburtstages. Da bislang unverheiratet, musste das Geburtstagskind natürlich fegen – und zwar standesgemäß mit einem Kleinbagger. „Damit kann er normalerweise gut umgehen – nur heute nicht“, verrieten die Organisatoren vorab hinter vorgehaltener Hand. Denn: Alle Schalthebel waren umgepolt worden, aus links wurde rechts, aus oben wurde unten. Und so knallte die Baggerschaufel auch erst einmal ordentlich aufs Pflaster. Nur gut, dass die Freunde zunächst eine Klobürste an die Schaufel montiert hatten, bevor dann der Reisigbesen zum Einsatz kam. Und nach einiger Zeit hatte sich Thorsten Molde auch an seinen „verrückten“ Bagger gewöhnt und startete die Beseitigung der mittels Düngerstreuer und Traktor auf dem Parkplatz der Gaststätte Menkens

ausgebrachten Kronkorken. Ins rechte Licht gesetzt hatten die Freunde die abendliche Szenerie natürlich auch. Auf einem Anhänger hatten sie ein Notstromaggregat und einen Lichtmast installiert. Thorsten Molde nahm den Spaß auf seine Kosten locker – und baggerte einfach bis zum erlösenden Kuss der Jungfrau weiter.

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Nicht nur mit Gedichten im Kopf, sondern auch in Begleitung von Ponys durch Heide gezogen sind am Nikolaustag die Kinder des Reit- und Fahrvereins Schönemoor. „Wir hatten einfach die Idee, zum Nikolauslaufen mal unsere Pferde mitzunehmen“, schilderte Yvonne Baumfalk die Aktion, „und es ist bei den Menschen super angekommen.“ Viele hätten Fotos gemacht, hätten eine Möhre oder einen Apfel für die Vierbeiner geholt. Vor dem abendlichen Zug durch die Straßen stand aber das Schmücken der Weihnachtspferde auf dem Programm. Rentiergeweihe auf den Kopf, bunte Lichter und eine rote Weihnachtsdecke auf den Körper, am Sattelknauf noch eine Laterne befestigt – so ging es los. Eine Wiederholung im nächsten Jahr ist bereits fest eingeplant.

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Unter erschwerten Bedingungen hat sich in diesen Monaten die Grüne Garde auf den Fasching 2008 vorbereitet. Denn: Trainerin Gesa Stieneker-Intemann bekam ein Kind – und fiel zeitweise aus. In dieser Situation habe sich die „sehr, sehr gute Gemeinschaft“ der Garde gezeigt, sagte die Trainerin rückblickend. Ihren „Job“ übernahmen Ines Splinter, Merle Claußen, Jessica Küssner und Stefan Maß. Allerdings war dies nur an zwei Montagen nötig – danach war die Trainerin wieder mittenmang.

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Für seine Liebe zur Musik ist Egon Drieling (ovales Bild) bekannt. Gerne bereitet der Bookholzberger mit dem Musizieren auch anderen eine Freude. So spielte er jetzt beim Treffen der Bezirksvorsteher mit der Boehm-Klarinette auf. Aber das sei ja noch gar nichts, sagt Drieling: Er könne auch zwei Klarinetten gleichzeitig spielen. Derartige „Mini-Konzerte“ bietet er für Weihnachtsfeiern an – kostenfrei, versteht sich.

Mit den Worten „Ihr seid doch total verrückt“ kommentierte Thorsten Molde aus Hoykenkamp am Sonnabend die von seinen Freunden arrangierten Aktivitäten anlässlich seines 30. Geburtstages. Da bislang unverheiratet, musste das Geburtstagskind natürlich fegen – und zwar standesgemäß mit einem Kleinbagger. „Damit kann er normalerweise gut umgehen – nur heute nicht“, verrieten die Organisatoren vorab hinter vorgehaltener Hand. Denn: Alle Schalthebel waren umgepolt worden, aus links wurde rechts, aus oben wurde unten. Und so knallte die Baggerschaufel auch erst einmal ordentlich aufs Pflaster. Nur gut, dass die Freunde zunächst eine Klobürste an die Schaufel montiert hatten, bevor dann der Reisigbesen zum Einsatz kam. Und nach einiger Zeit hatte sich Thorsten Molde auch an seinen „verrückten“ Bagger gewöhnt und startete die Beseitigung der mittels Düngerstreuer und Traktor auf dem Parkplatz der Gaststätte Menkens

ausgebrachten Kronkorken. Ins rechte Licht gesetzt hatten die Freunde die abendliche Szenerie natürlich auch. Auf einem Anhänger hatten sie ein Notstromaggregat und einen Lichtmast installiert. Thorsten Molde nahm den Spaß auf seine Kosten locker – und baggerte einfach bis zum erlösenden Kuss der Jungfrau weiter.

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Nicht nur mit Gedichten im Kopf, sondern auch in Begleitung von Ponys durch Heide gezogen sind am Nikolaustag die Kinder des Reit- und Fahrvereins Schönemoor. „Wir hatten einfach die Idee, zum Nikolauslaufen mal unsere Pferde mitzunehmen“, schilderte Yvonne Baumfalk die Aktion, „und es ist bei den Menschen super angekommen.“ Viele hätten Fotos gemacht, hätten eine Möhre oder einen Apfel für die Vierbeiner geholt. Vor dem abendlichen Zug durch die Straßen stand aber das Schmücken der Weihnachtspferde auf dem Programm. Rentiergeweihe auf den Kopf, bunte Lichter und eine rote Weihnachtsdecke auf den Körper, am Sattelknauf noch eine Laterne befestigt – so ging es los. Eine Wiederholung im nächsten Jahr ist bereits fest eingeplant.

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Unter erschwerten Bedingungen hat sich in diesen Monaten die Grüne Garde auf den Fasching 2008 vorbereitet. Denn: Trainerin Gesa Stieneker-Intemann bekam ein Kind – und fiel zeitweise aus. In dieser Situation habe sich die „sehr, sehr gute Gemeinschaft“ der Garde gezeigt, sagte die Trainerin rückblickend. Ihren „Job“ übernahmen Ines Splinter, Merle Claußen, Jessica Küssner und Stefan Maß. Allerdings war dies nur an zwei Montagen nötig – danach war die Trainerin wieder mittenmang.

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