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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Mitglieder im Chor geehrt

09.02.2019

Der Chor Tonika aus Bookholzberg ehrte jüngst im Rahmen seiner Jahreshauptversammlung drei Chorsängerinnen für ihre langjährige Treue. Mit Urkunden und Blumen wurden Roswitha Lucka für ihre zwanzigjährige Mitgliedschaft sowie Erika Ruppenthal und Anne-Luise Ritter für zehn Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet. Nach dem Bericht der Vorsitzenden Monika Schmidt und der Kassenwartin Ingrid Lucka sowie der Vorstandsentlastung durch die Versammlung stand fest: Die Chororganisation und -leitung wird auch weiterhin von ihnen sowie von der stellvertretenden Vorsitzenden Hildegard Busch und der Schriftführerin Marlies Sander übernommen. Auch die Veranstaltungen für das laufende Jahr sind schon geplant. Erneut nimmt Tonika am Hasbruchsingen Ende Mai teil und veranstaltet vor den Sommerferien ein Sommerfest. Der Chor plant außerdem im Rahmen eines kleinen Konzertes im Herbst die Zusammenarbeit mit einem Gastchor, weitere Infos und Termine hierzu will der Vorstand noch mitteilen. Auch das Weihnachtslieder-Singen in der Adventszeit findet wieder statt.

Grundschüler forschen

In der Grundschule Lange Straße wurde am Donnerstag im Rahmen des vierten Forschernachmittags in Kooperation mit dem „Haus der kleinen Forscher“ und der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg fleißig experimentiert. Die Grundschüler nahmen an einem Forschungsquiz unter der unterhaltsamen Moderation von ­Dr. Ines Oldenburg und einigen Studierenden der Uni teil. Das Quiz war der Kinderfernsehsendung „Eins, zwei oder drei!“ mit dem bekannten Spruch „Ob ihr wirklich richtig steht, seht ihr, wenn das Licht angeht“ nachempfunden. Jeweils drei Gruppen traten auf der Bühne in Raterunden gegeneinander an, zuvor wurden zu den Fragen passende Versuche vorgeführt. Ines Oldenburg und ihre Studierenden zeigten Experimentierfilme auf der großen Leinwand, die rund 160 Kinder und Eltern im Publikum konnten die Teams als „Joker“ unterstützen, indem sie die entsprechenden Nummernschilder hochhielten. Die Leitung der Grundschule empfand den Forschernachmittag als große Bereicherung und freute sich über eine rege und aktive Beteiligung aller Anwesenden. Rektor René Jonker sieht diese Forschernachmittage als geeignete Möglichkeit, Kinder auch außerhalb des Schulunterrichts für das Experimentieren zu begeistern. Außerdem werde das Interesse für Naturwissenschaften sowie für das lösungsorientierte Denken geweckt und gefördert.

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