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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Musik fördert Gemeinschaft

23.08.2011

SANDKRUG Gemeinschaft wird beim Spielmannszug Sandkrug ganz groß geschrieben. Und weil eine Gemeinschaft nach Ansicht der Mitglieder nicht groß genug sein kann, suchen die Musiker nach Nachwuchstalenten.

„Zu uns kann jeder ab zehn Jahren kommen. Unsere Tür steht offen“, betont der Erste Vorsitzende Reiner Wichmann. Vorkenntnisse seien dafür nicht notwendig. „Bei uns kann man die vorhandenen Instrumente von der Pike auf lernen“, versichert Wichmann. Mit vorhandenen Instrumenten meint er Querflöte, Trommel und Lyra. „Die muss man nicht selbst mitbringen. Wir können die Instrumente auch zur Verfügung stellen“, sagt Wichmann.

Geübt wird jeden Dienstag ab 19 Uhr. Wer schon ein wenig länger dabei ist, kann dann auch an den zahlreichen Auftritten des Spielmannszugs teilnehmen. „Wir sind zum Beispiel jedes Jahr auf dem Gildefest in Wildeshausen vertreten“, erzählt die Kassenwartin Manuela Meier. Zu den Auftrittsorten gehören aber auch der Kramermarktsumzug in Oldenburg und die Zwischenahner Woche in Bad Zwischenahn sowie kleinere Veranstaltungen. Ein Muss bei diesen Auftritten ist die Uniform des Spielmannszuges. „Die wird den Mitgliedern aber auch zur Verfügung gestellt“, sagt Meier.

Seit 1962 besteht der Spielmannszug Sandkrug schon. Aktuell umfasst er rund 30 Mitglieder. „Das jüngste Mitglied ist dabei gerade zwölf Jahre alt, wohingegen das älteste bald 70 Jahre alt wird“, sagt Wichmann. „Dieser große Altersunterschied ist bei uns aber kein Problem. Wir harmonisieren sehr gut miteinander“, so der Vorsitzende.

Deshalb unternimmt die Gemeinschaft auch jedes Jahr einen Ausflug, zum Beispiel eine Radtour, und begibt sich im Winter auf Kohlfahrt. „Ab und zu gibt es aber auch einen spontanen Grillabend“, wirft die Kassenwartin ein.

Wer Interesse daran hat, ein Teil dieser Gemeinschaft zu werden und ein Instrument zu lernen, kann an diesem Dienstag, 23. August, oder am 30. August ab 19 Uhr in der Blumenstraße 1 in Sandkrug vorbeischauen. Dort findet ein Schnupperabend statt. „Hier gibt es auch die Möglichkeit, ein Instrument unverbindlich auszuprobieren“, sagt Manuela Meier.

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