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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Musikerlebnis für guten Zweck

02.01.2012

WILDESHAUSEN Da waren sie wieder, die aufrüttelnden Stücke von „Crosby, Stills, Nash & Young“ oder die eher ruhigen und bisweilen meditativen Passagen von „Pink Floyd“, gespickt mit Takten des Jazzgitarristen John Abercrombie. Der Mix aus bekannten Titeln aus den 60er und 70er Jahren machte den Freitagabend im historischen Rathaussaal in Wildeshausen aus. Ein Musikerlebnis, aber auch Erinnerungen an längst vergangene Zeiten: das Benefizkonzert zu Gunsten der Wildeshauser Tafel mit den „Dead Poets“. Die Formation aus erstklassigen professionellen Musikerinnen und Musikern, die tritt nur selten, dann aber viel beachtet, gemeinsam auf die Bühnenbretter.

Die einen nannten es das Konzert „Musik statt Böller“, die anderen sahen den guten Zweck für notleidende Menschen, die Hilfe bei der Wildeshauser Tafel finden, im Vordergrund. Am Ende war es ein Gemisch aus allem, das über 100 Menschen einte.

Das freute Martina Zahl und Thomas Trüper, die den Ausschank für den guten Zweck vornahmen, sowie die Vorstandsmitglieder Ute Basener an der Kasse besonders. Bei freiem Eintritt für Kunden der Tafel zahlten die Konzertbesucher einen Fünf-Euro- Obolus, der voll der Tafel zu Gute kommt. Zusammen mit den „Dead Poets“ wird es einen offiziellen Übergabetermin geben. Martina Zahl sagte vorab: „Der Einsatz hat sich auf jeden Fall gelohnt.“

Zustande gekommen ist das Konzert über den Kontakt von Dr. Martin Saathoff. „Dr. Saathoff kennt die Dead Poets bestens und im Gespräch boten die Musiker das Benefizkonzert an“, so Martina Zahl.

Das Konzerterlebnis ist ein Besonderes, allein schon bedingt durch die Zusammensetzung der Band. Zu den „Dead Poets“ gehören Hille Perl, die sich auf internationaler Ebene mit ihrem virtuosen Gamben-Spiel mit Titeln aus dem 17. und 18. Jahrhundert einen Namen gemacht hat, ferner Marthe Perl (Gambe), Lee Santana (E-Gitarre & Gesang), Stephan Uhlig (Gesang & Gitarre), Arne Tönißen (Schlagzeug), Johannes Gontarski (Bass) und Sonja Müller (Querflöte). Alle zusammen Spezialisten auf ihren Gebieten und zum Großteil Nachbarn, die in Winkelsett leben.

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