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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Nach 9000 Arbeitsstunden am Ziel

22.02.2010

HUDE /HATTEN /OLDENBURG Mit einem „Tag der offenen Tür“ hat der Schützenverein Tweelbäke jetzt die Fertigstellung seines Schützenheims am Borchersweg in Tweelbäke gefeiert. Zur Einweihung am Sonnabendvormittag empfing Vereinsvorsitzender Peter Sander neben zahlreichen Vertretern befreundeter Vereine, der Politik und Wirtschaft unter anderem den Präsidenten des Oldenburger Schützenbundes, Josef Rolfes, und die Präsidentin des Schützenbundes Huntestrand, Anita Sperlich.

Peter Sander sagte, dass er die offizielle Einweihung der vereinseigenen Schießhalle gerne zum 100. Vereinsjubiläum 2005 gefeiert hätte, es aber besondere Umstände nicht zugelassen hätten, mit dem Bau früher zu beginnen. Nach fünfjähriger Bauzeit könne aber jetzt die Fertigstellung einer rundum funktionalen Anlage gefeiert werden. Sander dankte allen Sponsoren und Helfern, insbesondere auch den Vereinsmitgliedern und Bürgern des Dorfes, die über 9000 Arbeitsstunden eingebracht hatten. 20 Frauen hatten für die Beköstigung gesorgt, 29 Landwirte selbstlos mit ihren Fahrzeugen 450 Tonnen Bodenaushub bewegt und Bauschutt abgefahren und über 350 Tonnen Sand wieder eingebracht, so dass über 90 Prozent Eigenleistungen erfüllt werden konnten.

Mit der Errichtung des neuen Schützenheimes wollten die Tweelbäker Schützen die Weichen für die Zukunft stellen, weil das Schützenwesen als unverzichtbarer Bestandteil zur sportlichen und geselligen Freizeitgestaltung eines Dorflebens gehöre, so Peter Sander.

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Josef Rolfes unterstrich die große Bedeutung eines Vereinsheimes, in dem die Tradition gepflegt, der Sport von Jung und Alt ausgeübt und auch die Jugend gefördert werde. Gesellige Veranstaltungen führten das ganze Dorf immer wieder zusammen.

Gemeinsam mit Anita Sperlich zeichnete Josef Rolfes Peter Sander für sein eigenes großes Engagement mit der Goldenen Verdienstnadel des Nordwestdeutschen Schützenbundes aus.

Als Vertreter der Politik überbrachten Brigitte Behrens aus Hatten und Maike Würdemann aus Oldenburg ihre Glückwünsche. Die Oldenburger Ratsfrau verlas ein Grußwort von Oberbürgermeister Schwandner, der den Bogen spannte vom zukunftsgewandten Zentrum der Wissenschaft mit der Vision der „Übermorgenstadt“ und einem Ort mit 1000-jähriger Geschichte und großer Tradition. Er zitierte Thomas Morus, der einmal gesagt hatte: „Tradition ist nicht das Halten der Asche, sondern das Weitergeben der Flamme“.

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