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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Gartenkultur-Musikfestival: Neue Kunst und alte Traktoren

11.08.2014

Ahlhorn Kunsthandwerk und mehr, ein Garten, der sich sehen lassen kann, und Norddeutsche Folkmusik des Otto- Groote-Ensembles machten am Sonntagnachmittag die Mischung des Gartenkultur-Musikfestivals in der Gemeinde Großenkneten aus. Auf dem Hof der Familie Griguschies in Ahlhorn konnte diese Mixtur sinnbildlich von den Gästen gekostet werden.

Veranstalter war die Gemeinde Großenkneten, vertreten durch Arne Kunst, der zusammen mit Johanna Griguschies und ihrer Familie viele Gäste aus dem Gemeindegebiet, aber auch dem Umland begrüßte.

Schon ab Mittag fanden sich die ersten Besucher ein, um im Garten, der viel Liebe zum Detail aufweist und in drei Tagen für die Veranstaltung hergerichtet wurde, Ideen für die eigene grüne Welt zu finden oder eines der vielen Angebote von Kunstschaffenden zu sehen.

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Wer seinen Wagen auf der ausgewiesenen Fläche abgestellt hatte, brauchte nicht weit laufen, um den ersten Höhepunkt in Augenschein zu nehmen. Die Oldiefreunde Cloppenburg und andere Oldtimerfans hatten verschiedene alte Schnauferle ausgestellt. Ältestes Ackervehikel war ein Deutz D 15, oft nur als „Gnubbel“ bezeichnet. Dieter Siemer hatte den Oldie mitgebracht, der Baujahr 1954 ist und als ältester Traktor zu sehen war.

Nur wenige Meter weiter präsentierte Sven-Eric Schnitker aus Sandhatten seine Holzarbeiten. Von der Leuchte bis zur Gartenstele reichten seine Ausstellungsstücke. Erika Koronowski hatte ebenso Ausgewähltes mitgebracht. Sie zeigte ihre Keramikfiguren. Die Bildhauerwerkstatt Maïastra mit Christiane Senft und Frauke Peters stellte gediegene Holzarbeiten aus. Hildegard Hillen steuerte Stücke als Schürzenmacherin bei. Doris Frenzel hatte Seifen, Andreas Fischer Gartentechnik, Herbert Aschenbeck Holzwerkstücke und Johanna Griguschies Kreatives als Handarbeit und Stickerei mitgebracht. Andreas Karl-Ovelgönne stellte dagegen Tiffany-Glassticker aus.

Die Gästeführerin der Gemeinde betreuten die Cafeteria. Sie waren es auch gewesen, die auf das Gartenkleinod von Johanna Griguschies aufmerksam gemacht hatten. Am Ende kam so der Veranstaltungsort auf dem Privatanwesen heraus.

Um 17 Uhr eröffnete der stellvertretende Bürgermeister Rolf Jessen das Konzert mit dem Otto-Groote-Ensemble. Jessen freute sich eingangs über die große Anzahl der Gäste, die auch schon zu früher Stunde den Kunsthandwerkermarkt bevölkert hatten. Zu hören war von der Formation ein Repertoire mit platt- und hochdeutschen Liedgut, verpackt in norddeutsche Folkmusik.

2012 erhielt das Ensemble für besondere Verdienste auf dem Gebiet vokaler und instrumentaler Gestaltung und Interpretation nieder deutscher Texte den Bad-Bevensen-Musikpreis. Eine Würdigung des Engagements der Band. Otto Groote stammt übrigens aus dem ostfriesischen Dorf Ostrhauderfehn. Das Otto-Groote-Ensemble veröffentlichte seit 2007 drei Alben. Das letzte in 2012. Es trägt den Titel „Stein aus Gold“.

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