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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Neuer Vorstand gibt jetzt den Ton an

09.01.2015

Wildeshausen Johannes Rohde ist neuer Vorsitzender des Blasorchesters Wildeshausen (BLOW). Einstimmig, bis auf die eigene Enthaltung, erhielt „Hannes“, wie er in BLOW-Kreisen genannt wird, am Mittwochabend im Übungsraum im Nieberdinghaus während der Jahreshauptversammlung das Vertrauen und löst damit Matthias Rohe nach zweijährigem Vorsitz ab. Rohe kandidierte aus zeitlichen Gründen nicht noch einmal für den Posten des ersten Vorsitzenden.

Damit musste auch das Amt des zweiten Vorsitzenden neu besetzt werden, da es zuvor von Rohde ausgefüllt worden war. In seine Fußstapfen tritt künftig Andrea Flege. Wiedergewählt wurden dagegen Fenja Flege als Schriftführerin und Pressewartin sowie Elke Korinke als Kassenwartin.

Bei den alle zwei Jahre stattfindenden Vorstandswahlen ergaben sich im erweiterten Vorstand folgende Besetzungen. Als Jugendvertreter und Instrumentenwart wählten die Orchestermitglieder Gaby Walther und Manfred Moos. Notenwarte sind dagegen Niklas Granel, Niklas Will und John Korinke. Zeugwartin ist nun Nicole Kappelmann und stellvertretende Orchesterleiterin bleibt Elke Korinke.

Im Festausschuss sind Torsten Hündling und Christopher Korinke tätig. Den Ehrenrat besetzen Michaela Granel, Patrick Goossens und Silvia Tempel.

Aufgrund der überaus positiven Kassenlage im vergangenen Geschäftsjahr sprachen sich die Mitglieder gegen eine Beitragserhöhung aus. Demnach zahlen aktive Musiker 48 Euro pro Jahr, Schüler 24 und Musiker die Unterricht erhalten keinen Beitrag. Passive Mitglieder entrichten mindestens 13 Euro Beitrag, freiwillig geht auch mehr.

Zuvor hatte der scheidende Vorsitzende die Eckdaten des Orchesters vorgestellt. 43 aktive Musiker und 63 passive seien Mitglieder. 62-mal habe man sich getroffen darunter zu 46 Proben und 15 Auftritten sowie einem Proben-Wochenende und drei Auslandauftritten.

Orchesterleiter Holger Becker freute sich über die Fortschritte des Orchesters, betonte aber auch, dass man mit dem Übungsraum im Niederdinghaus an Grenzen stoße. „Auf Dauer können wir uns so nicht weiterentwickeln“, meinte Becker. Dagegen begrüßte er die drei Paukenbesetzungen, die dem Klang eine größere Fülle geben würde. „Über eine vierte Pauke würde ich mich sehr freuen.“ Für die kommenden Gildeauftritte sollen eingekürzte Stücke einstudiert werden und für Stimmung sorgen. Dazu werden schon jetzt neue peppige Stücke ausgewählt.

Im Ausblick auf das Jahr 2015 steht am Rosenmontag die Teilnahme am Karneval in Troisdorf in der Nähe von Köln auf dem Terminkalender. Das Jahreskonzert wird am 7. März auf dem Rathaussaal stattfinden. Am 19. April fährt das Orchester zum Musikerbundesfest nach Bühren. Im Mai stehen dann der Himmelfahrtsausmarsch und das Gildefest an. Für den Juni liegt eine Einladung nach Evron vor. Ein Höhepunkt wird die Fahrt nach Breslack an der polnischen Grenze vom 24. bis 26. Juli. „Auf dem Weg dorthin halten wir in Berlin, um dort etwas zu unternehmen. Vorort findet dann samstags ein großes Musikfest statt“, erklärte Fenja Flege.

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