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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Neujahrsgruß überbracht

03.01.2017

Die Tamboure der Wildeshauser Schützengilde sind wieder unterwegs; denn eine für alle Beteiligten wunderbare Tradition der Gilde ist es, dass am Neujahrstag ab Mittag bis in die späten Abendstunden das Tambourkorps dem König und Schaffer, den Offizieren, Freunden und Gönnern der Schützengilde einen Neujahrsgruß überbringt. Dabei teilt sich das Tambourkorps in zwei Gruppen auf; denn bis in die Landgemeinde hinein werden die Grüße persönlich übermittelt. Beim Oberst der Wildeshauser Schützengilde, Willi Meyer, kamen beide Gruppen zusammen, um geschlossen ihre Neujahrsgrüße zu überbringen.

Das Überbringen der Neujahrsgrüße geschieht dabei in außergewöhnlicher Form: Alle Mitglieder des Tambourkorps’ gehen persönlich von Haus zu Haus und überbringen traditionell folgenden Neujahrsgruß: „Viel Glück zum neuen Jahre, ständige Gesundheit, Friede und Einigkeit, nicht allein für dieses Jahr, sondern auch in vielen folgenden Jahren. Jesus sei mit Sie in Freuden, Jesus sei mit Sie in Leiden, Jesus sei mit Sie im Grabe, Jesu, der Ihr Herz erlabe. Jesu führe Sie gen Himmel, aus dem schnöden Weltgetümmel. Nun, so wünsch ich noch einmal ein langes Leben, alles Glück und Wohlergehen, soviel Stern am Himmel stehen. Soviel Freud und Herrlichkeit, wünschen wir zu jeder Zeit.“

Dieser Neujahrsgruß ist der Startschuss in das Gildejahr 2017, der mittlerweile ein fester Bestandteil der Gildetraditionen ist. Viele Wildeshauser freuen sich, ihr Tambourkorps am Neujahrstag zu sehen und Neujahrsgrüße entgegenzunehmen. Der Tambourmajor Wolfgang Niester wäre dieses Jahr bereits zum 40. Mal mit dabei gewesen, konnte aber leider aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen. Thorsten Niester übernahm die Vertretung als Tambourmajor und bestätigte noch einmal, was es für eine tolle Sache ist, jedes Jahr mit dabei sein zu dürfen.

Jubiläum feiert Ina Depken aus Wildeshausen: Sie arbeitet seit 25 Jahren in der Unternehmensgruppe Nordmann. Am 1. Januar 1992 nahm die heute 46-Jährige ihre Arbeit zunächst in der Telefonzentrale des Wildeshauser Unternehmens auf. Nach Mutterschutz und Erziehungsurlaub begann sie am 1. Juli 1997 in der Buchhaltung von Getränke Nordmann. Es folgten von 2003 bis 2005 zwei Jahre in der Buchhaltung der zur Nordmann Gruppe gehörenden Zisch GmbH. Seit dem 1. Oktober 2005 arbeitet Ina Depken in der Buchhaltung der NZD Management GmbH, die ebenfalls zur Nordmann Gruppe gehört. Depken ist dort unter anderem für die Zahlungsabwicklung der Kreditoren zuständig und übernimmt Aufgaben bei den Monats- und Jahresabschlüssen.

Die Geschäftsleitung des Hauses Nordmann bedankte sich bei ihrer Mitarbeiterin für die langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit. Ina Depken lebt mit ihrer Familie in Wildeshausen und steht in ihrer Freizeit für die Speelkoppel des Heimatvereins Düngstrup auf der Theaterbühne.

Die Holzplatzgemeinschaft von 1981 ist eine Vereinigung von Nachbarn eines ehemaligen Sägeholz Lagerplatzes an der Pestruper Straße in Wildeshausen. Wo einst auf wildromantischem Gelände Holz gelagert und gesägt wurde, stehen heute längst Wohnhäuser. In Erinnerung an ein tolles Gelände zum Spielen und Rumtoben gründeten die Mitglieder 1981 die beschriebene Holzplatzgemeinschaft. Innerhalb des Jahres ist die Gemeinschaft recht aktiv – Kohlgänge, Besichtigungen etc. stehen auf dem Programm. Da das auch organisiert werden muss, wird alle zwei Jahre ein „Bürgermeister“ gewählt, der für das Festprogramm verantwortlich ist. Bei der jüngsten Jahreshauptversammlung konnte Helmut Petermann die Bürgermeisterkette an Armin Schröder weiterreichen.

Mit 40 Personen hat der VR-Aktiv-Plus-Club der Volksbank Wildeshauser Geest eine Rhein-Tour unternommen. Begleitet wurden die Clubmitglieder von Heinz Kathmann und Manfred Sander. Von Wildeshausen ging es per Bus nach Köln. Dort hatte die Gruppe genügend Zeit, um dem Dom einen kurzen Besuch abzustatten. Danach schiffte sich die Gruppe auf das Kreuzfahrtschiff „Amelia“ ein. Der Service an Bord war, wie von guten Kreuzfahrtschiffen gewohnt, optimal. Nächstes Ziel war Bonn. Dort wurde ebenfalls die Stadt besichtigt. Mit Musik und Tanz klang der erste Abend an Bord aus. Über Nacht ging es auf dem Rhein flussaufwärts nach Rüdesheim. Nach einem reichhaltigen Frühstück erkundeten die Teilnehmer das deutsche Denkmal und die Drosselgasse. Nach dem Mittagessen legte das Schiff wieder flussabwärts ab. Nach einem Abstecher in Koblenz ging es zurück nach Köln, wo am Morgen ausgeschifft wurde. Mit einem Besuch beim Centro in Oberhausen klang eine schöne Reise aus.

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