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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Orchester trifft den richtigen Ton

05.02.2015

Harpstedt „2014 war ein tolles Jahr“, sagte Vorsitzender Frieder Eiskamp im „Charisma“ zur Eröffnung der Jahreshauptversammlung der „Harpstedter Prager“. Mit diesen Worten begrüßte der Vorsitzende am Dienstagabend die Orchestermitglieder in der Gaststätte in Harpstedt.

Neujahrskonzert, Prager-Ausflug, Himmelfahrts-Konzert, die Beteiligung am 825-jährigen Bestehen Dünsens und Jubiläumsschützenfest in Beckeln, Drei-Tages-Fahrt nach Bayern sowie Weihnachtsmarkt-Konzerte in Dünsen, Harpstedt und der Himmelsthür in Wildeshausen waren nur einige Stichpunkte, die Schriftführerin Svenja Sander in ihrem Rückblick eingangs verlas.

Die im Anschluss anstehenden Vorstandswahlen brachten an diesem Abend keine Veränderungen. Wiedergewählt wurden die gleichberechtigten Vorsitzenden Frieder Eiskamp und Rainer Windhusen, Kassenwartin Claudia Grote, Schriftführerin Svenja Sander, Jugendwart Jannik Stiller, Notenwartin Ina Fassauer und die Dirigenten Steffen Akkermann, Winfried Famulla und Angela Würdemann.

Neuaufnahmen gab es im vergangenen Jahr keine. Vorsitzender Eiskamp konnte dafür aber die Ehrungen langjähriger Mitglieder vornehmen. 25 Jahre Mitglied bei den Pragern ist Andreas Sallmen. Seit zehn Jahren sind Lore Kasch und Karin Strodthoff im Orchester aktiv. Für ihr langjähriges Engagement dankten die beide Vorsitzenden.

Dirigent Akkermann betonte, dass seine Dankbarkeit für alles Geschehene und das, was noch kommen werde, gelte. Mit diesen Worten sprach er die gute Besetzung des Orchesters mit gleich drei Dirigenten an. Ein Umstand, den es so nicht überall geben würde.

Hintergrund dieser Anspielung war die Fahrt der Prager nach Buchenberg. Ende Juli waren die Harpstedter Prager für drei Tage in das 768 Kilometer entfernte Buchenberg in Bayern gefahren – ohne Dirigent Steffen Akkermann, der blieb in Harpstedt. Denn in Beckeln fand die erste Kultur-Nacht in der Samtgemeinde statt. „Mit drei Dirigenten ist eine solche Aufteilung kein Problem. Dafür danke ich ganz besonders meinen Vertretern“, fügte Akkermann hinzu.

Nach der Abhandlung der Regularien klang die Mitgliederversammlung mit Imbiss und Klönschnack aus.

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