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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Konzert: PaperGrass-Auftritt: Am Ende flogen Quietscheentchen

27.06.2011

HUDE Die Aufregung war Ralph Coquette anzumerken. „Ich bin ganz schön nervös“, gestand er am Sonnabend; auf der Bühne im Huder Kulturhof zupften gerade die Musiker von CharMana die ersten Takte. Nur wenig später sollte die Band um Coquette – PaperGrass – spielen. Zum allerersten Mal in Hude.

Als das Trio aus Bassist und Sänger Coquette, Gitarrist Joschi Rasch und Schlagzeuger Florian Altevogt dann die Bühne betrat, war Nervosität egal. Gut aufgelegte Musiker und rund 70 Zuschauer, viele kannten sich: Bei so einer familiären und lockeren Atmosphäre kann ein Konzert nur Spaß machen.

„Es waren viele Parallelveranstaltungen“, bedauerte Coquette, dass es nicht noch mehr Zuschauer in den Kulturhof verschlagen hat. Doch dass es im Raum vor der Bühne etwas luftig war, schien die Gäste nicht zu stören. Sie feierten die Musiker – und das waren nicht nur PaperGrass.

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Den Beginn machten die Alternative-Rocker CharMana aus Lengerich/Münster, die das Publikum mit deutschen und englischen Songs aufwärmten. Und dann gab es da noch Julian, Jost, Imke und Jana – den ganz jungen Nachwuchs. Julian Härtel (10) aus Wüsting eröffnete den PaperGrass-Auftritt mit einem Schlagzeug-Solo, Jost Gerdes (14) aus Berne sprang immer wieder am Bass ein. Imke Dahlmann (11), Tochter von PaperGrass-Gitarrist Rasch aus Coesfeld, spielte zwischendurch Querflöte und sang am Mikro. Und die gleichaltrige Jana Nöldner aus Hude sang „Rolling in the Deep“ von Adele mit einer Soul-Stimme, die fast wie das mehr als zehn Jahre ältere, rauchige Original klang.

Der Song war laut Coquette das einzige Cover im Bandprogramm – die restlichen Lieder stammten aus eigener Feder und größtenteils vom ersten Album der Band: The breit side of Mr. Nonsense. Dazu kam die Reggae-Nummer „Heiß & kalt“, bei der beide Mädchen auf der Bühne sangen und die demnächst mit Jana im Studio aufgenommen werden soll. Immer wieder wurde PaperGrass zudem von Coquettes Ehefrau Karin unterstützt, die souverän ihr Debüt am Mikrofon gab.

Viel Applaus für alle Musiker – und sogar Quietscheentchen, die beim Song „Bath­room“ (Badezimmer) auf die Bühne geworfen wurden: Am Ende waren PaperGrass zufrieden. Coquette: „Das werden wir nächstes Jahr wieder machen.“

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