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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

RELIGION: Platz für fast 300 Gottesdienstbesucher

22.10.2007

SANDKRUG Mit einem festlichen Abendmahlsgottesdienst weihte die ev-luth. Kirchengemeinde Sandkrug am Sonntag ihre umgebaute Kreuzkirche ein. Zugleich verabschiedete sich die Gemeinde von Pfarrvikar Michael Trippner.

Professor Dr. Volker Droste nahm dankend die Glückwünsche für die gelungene Umsetzung der Baumaßnahme durch sein Oldenburger Architektenbüro entgegen. Er lobte die gute Zusammenarbeit mit dem Gemeindekirchenrat, dem zuständigen Bauausschuss mit Karsten Suhr an der Spitze sowie mit dem Pastorenteam. Droste freute sich, dass das 280 000 Euro teure Projekt große Anerkennung gefunden habe. Die Kreuzkirche hat unter anderem einen umgebauten Gottesdienstraum und ein neues Foyer erhalten, die mit einer Glasschiebewand getrennt sind. Im Bedarfsfall kann der Raum vergrößert werden und knapp 300 Besuchern Platz bieten. Die Durchführung der Arbeiten hatte Dipl.-Ing. Stephan Lehmhus geleitet.

Karsten Suhr ging in seinem geschichtlichen Rückblick bis auf das Jahr 1919 mit der Gründung des Kapellenbauvereins zurück und erinnerte an den Bau der Holzkirche 1946; sie erhielt 1952 einen Glockenturm mit Schlesierglocke. 1972 wurde die Kreuzkirche ihrer Bestimmung übergeben. Der Mut machenden Überzeugungsarbeit beim Oberkirchenrat durch Pastor Lars Dede sei es schließlich zu verdanken gewesen, dass die notwendig gewordene Umbaumaßnahme realisiert werden konnte.

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Auch für Lars Dede war der Sonntag ein besonderer Freudentag. Er sieht die Kriterien des Umbauprojektes als erfüllt an und zeigte sich sicher, in der Verwirklichung eine gute Grundlage für zukünftige Generationen geschaffen zu haben. Im Namen der Kirchengemeinde dankte er allen hilfreichen Händen und Spendern. Der Orts- und Bürgerverein Sandkrug hatte beispielsweise einen Scheck in Höhe von 500 Euro überreicht.

Pfarrvikar Michael Trippner hielt seine Abschiedspredigt in der Sandkruger Gemeinde. Er meinte, der Glanz der neuen Kreuzkirche wiege mehr als die strahlenden Türme der Autohäuser von BMW oder von VW. Denn im Sandkruger Gotteshaus sei er im Kreise vieler lieber Menschen, die sich am neuen Glanz der Kirche erfreuten.

Der Umbau wäre nicht möglich gewesen, so Trippner, wenn nicht große Zuversicht und Glaube vorhanden gewesen wären sowie viele helfende Hände kräftig mit zugepackt hätten.

Beim anschließenden Empfang im Albert-Schweizer-Haus begrüßte Kerstin Keßler neben Pastor Dede auch Pastor Gerhard Heil sowie Pfarrer Christoph Sibbel von der benachbarten katholischen St. Ansgar-Kirche. Keßler bedankte sich für die große Gastfreundschaft. Die evangelische Gemeinde hatte während des Umbaus die katholische Kirche nutzen können.

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