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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Premiere in der Scheune

14.03.2016

Wildeshausen /Altona Als besonderes Eröffnungskonzert an einem besonderen Ort bezeichnete der Vorsitzende des Musikkorps Wittekind, Uwe Leinemann, am Sonnabendabend den erstmaligen Aufritt des Orchesters in der Scheune auf Gut Altona.

„Der Termin stand bereits seit einem Jahr fest. Damals konnte niemand wissen, dass die Widukindhalle nicht nutzbar sein würde“, sagte Leinemann weiter. Durch die Belegung der Mehrzweckhalle durch Flüchtlinge habe sich ein grundsätzliches Wildeshauser Problem offenbart. „Im Umkreis sind große Säle in kleinen Dörfern vielerorts zu finden. Wir haben nur die Widukindhalle. Uns fehlt ganz einfach ein richtig großer Saal. Vielleicht kann ja die Gilde mit der Stadt zusammen ein Gilde-Kulturzentrum schaffen“, regte Leinemann an.

Den vielen Zuhörern gefiel der neue Ort augenscheinlich bestens. Von 380 Plätzen waren am Ende auch 350 besetzt. Und auch die Akustik war für eine Veranstaltungsscheune überraschend gut. Insofern war auch „die Neuauflage auf Gut Altona ein voller Erfolg“, wie es Pressesprecherin des Musikkorps Wittekind, Dorothee Brinkmann, nach dem Konzert ausdrückte.

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Das Konzert eröffneten die 50 Musiker des Musikkorps Wittekind unter der Leitung von Ingo Poth mit dem britischen Marsch „Army of the Nile“. Torsten Bührmann (Fagott) lieferte im „ernsten Teil“ des Konzertes das erste Solostück des Abends. Auf seinem Bassoon, gab er mit „Bassoonissimo“ sein Können zum Besten und begeisterte das Publikum.

Nach dem deutschen „Florentiner Marsch“ gab das Orchester einen Mix aus dem Musical „Phantom der Oper“ zum Besten. Auch das Kinderorchester stellte sich vor, und Sebastian Voß bewies seine Virtualität auf der Posaune bzw. Trombone mit dem „Concert pour Trombone“.

Nach der Pause folgte ein letztes ernstes Stück, eine Mischung aus verschiedenen Filmmusiken, darunter alt-bekannt und neu-modern, alle aus der Feder von John Williams. Filmmusiken zu „Catch me if you can“ und „Star Wars“ stammen aus seiner Hand.

Danach ging es in den gemütlichen Teil des Konzertes über. Bier und Wein wurden ausgeschenkt. Das Orchester konnte sich mit Gesprächen, auch während des Musikmachens, gut abfinden. Ein bunter Strauß aus Marsch, Polka, Musik und Popbereich.

Weitere Solisten waren Kerstin Brandes, Fenja Flege und Dorothee Böckmann (Klarinette). Als Zugabe gab es „Sparkling Slides“, ein Solo für das gesamte Posaunenregister.

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