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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

KIRCHE: „Sabbat-Jahr“ soll Ruhe bringen

25.01.2010

WILDESHAUSEN Der Satz „Die Freude an Gott ist unsere Stärke!“ aus dem alttestamentlichen Buch Nehemia (8,10) hatte Pfarrer Holger Kintzinger ganz bewusst als Thema für das Hochamt am Sonntag gewählt. Denn an diesem Vormittag wurden zwei Menschen aus dem kirchlichen Dienst der katholischen Kirchengemeinde Wildeshausen offiziell verabschiedet, die sich aufgrund ihre Glaubens ganz besonders engagierten: das Küsterehepaar Waltraut und Manfred Uhl.

„Aus ihrer Freude an Gott haben sie sich auf vielfältigste Weise eingebracht“, lobte Pfarrer Kintzinger die Uhls auf dem anschließenden Empfang im Waltberthaus. Als Abschiedsgeschenk überreichte er ein auf Leinwand gebanntes Porträt der St.-Peter-Kirche. Kintzinger hatte es bei seinem Bruder Ludger aus Harderberg (Georgsmarienhütte) in Auftrag gegeben. „Das hält länger als ein Strauß Blumen“, so der Pfarrer.

Zum Empfang hatten sich nicht nur viele Gemeindemitglieder eingefunden, auch die ehemaligen Pastoren Hermann Bergmann und Heinz Holtmann waren gekommen, ebenso sowie Pastoralreferent Matthias Goldberg und Pfarrer Heinz-Werner Bittner aus Ahlhorn. Neben vielen Dankesworten brachte sich der Kinderchor der St.-Peter-Gemeinde mit einem Lied ein, das die Enkelin der Uhls, Janina, bereits vor Jahren einmal getextet hatte.

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Das Zusammentreffen im Waltberthaus bot der Gemeinde nicht nur die Gelegenheit, sich von Manfred und Waltraut Uhl zu verabschieden. Zugleich lernten sie ihren Nachfolger, Hartmut Huntemann, kennen, der seinen Kirchendienst bereits seit Anfang des Jahres versieht.

Die Uhls selber wollen es nun nach mehr als 15 Jahren Küstertätigkeit und über 20 Jahren ehrenamtlicher Gemeindearbeit ruhig angehen lassen: „Wir haben erst einmal alle Ehrenämter abgegeben und legen ein Sabbat-Jahr ein. Mal sehen, wie lange wir das aushalten“, sagte Manfred Uhl, der sich jedoch nach wie vor mit um die Sternsinger kümmern will.

Nachfolger bereits eingearbeitet

Die Familie Huntemann, zu der auch Ehefrau Regina und vier Kinder zwischen zwölf und 23 Jahren gehören, ist in der katholischen Gemeinde in Wildeshausen keine unbekannte. Regina Huntemann gehört seit Jahren dem Kirchenausschuss der Gemeinde an. Der 53-jährige Hartmut Huntemann, gelernter Fernmeldehandwerker, war bereits seit September 2009 von Manfred Uhl in seine neue Aufgabe eingewiesen worden.

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