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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Gartenkultur: Ohrenschmaus im Grünen

13.08.2018

Sandhatten Auch wenn sich einige Besucher des Gartenkultur-Musikfestivals am Samstag vor Konzertbeginn im idyllischen Garten der Familie Suhrkamp in Sandhatten noch schnell Schirm und Jacke aus dem Pkw holten – es hatte sich tagsüber ausreichend abgeregnet, sodass die Musikveranstaltung „Swing op de Deel“ mit Rika Tjakea (Gesang), Andreas Hansen (Gitarre), Jens Balzereit (Bass) und Thomas Laukat (Schlagzeug) ungestört über die Bühne gehen konnte.

Den Anfang machte das Quartett mit „Bay mir bistu sheyn“ und „Heimweh na mien lütt Dörp“ nach der von Frank Sinatra oder Doris Day bekannt gewordenen Melodie „Sentimental Journey“. Auch „Snuut an Snuut“ (Cheek to Cheek), „Sömmerdag“ (Summertime) und „Damper nå Sidney“ (Meeresrauschen/ Slowboat to China) wurden der Band vom niederdeutschen Autor Hayo Schütte eigens ins Plattdeutsche gebracht und mit anderen jazzigen Volksliedern in musikalisch erneuertem Gewand schwung- und humorvoll präsentiert.

Bis zur Pause erfreuten die Musiker aus Hamburg die Konzertgäste u.a. mit Liedern wie „Wo is Leev to finn“ (When I fall in love von Marilyn Monroe), „Sowat Töfflig’s“ (Something stupid, das von Frank Sinatra und Tochter Nancy zu einem Welthit wurde), den plattdeutschen Klassiker „Dat du mien Leefsten büst“, „Störm as wild“ (Running wild) und „Kumm eerst up den Padd“ (Que sera sera), bei dem das Publikum kräftig mitschunkeln konnte.

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Der traumhafte Garten, der von hohen Eichen und Buchen umgeben ist, lud die Konzertbesucher ebenso zum Schlendern und Betrachten ein wie die großzügigen Rasenflächen, die wunderschönen Staudenrabatte, Buchsbaumkugeln, Rosen, Gräser und Gehölze.

Was wäre das Gartenkultur-Musikfestival, wenn in der Pause nicht auch leckere Weine kredenzt werden, ein kühles Bier getrunken oder eine Bratwurst, Bratkartoffeln oder geschmorte Pilze den kleinen Hunger stillen würden.

Des Liedes „Loop nich weg, sett di to mi“ (Walk rightin) hätte es nicht bedurft, um die Freunde der plattdeutschen Stimmungsmusik wieder auf ihre Plätze zu bitten und den Verlauf des Liederabends weiter zu verfolgen. Die verschmuste Version „De Jung vun Bremerhaven“ (Girl from Ipanema) gab wie zuvor bei allen anderen Darbietung auch den Instrumentalisten eine gute Gelegenheit, ihr Können ebenso unter Beweis zu stellen wie Frontfrau Rika Tjakea mit ihrer Stimme voller Charme und Ausdruckskraft.

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