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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Konzert: „Sehnsucht nach Frieden“ überzeugend vorgetragen

04.03.2019

Sandkrug „Alle Menschen auf dieser Welt wünschen sich nichts sehnlicher, als in Frieden leben zu können. Darum reicht Euch die Hände, öffnet Eure Herzen und setzt Vertrauen in alle Völker dieser Welt!“ Unter diesem Motto reichten sich am kürzlich in der katholischen Kirche St. Ansgar in Sandkrug symbolisch das russische Vokalensemble „Harmonie“ aus St. Petersburg und der Gemischte Chor Sandkrug die Hände. Gemeinsam gestalteten sie ein Chorkonzert, das mit dem Lied „Sehnsucht nach Frieden“ von Georg Friedrich Händel eindrucksvoll eröffnet wurde.

Dann überließ der Gemischte Chor den Petersburger Gästen die „Bühne“ unter den großen Kreuzen im Altarraum der Kirche, der unter Leitung des Chorgründers und Dirigenten Alexander Andrianov mit dem „Chorkonzert 134“ „Gelobt sei Gott“, gefolgt vom stimmungsvollen „Klostergebet“ und „Drei mal Heilig“ das Publikum vollauf begeisterte. „Gott mit uns“ beendete den ersten Teil mit geistlichen Werken aus dem 14. Jahrhundert, wobei Bariton Ewgenii Wischnewskii und 1. Tenor Wjatscheslav Ignatowitsch als Solisten überzeugten.

Das Lied „Ich bete an die Macht der Liebe“ von Dimitri Bortniansky führte beide Chöre wieder zusammen. Jeweils moderiert von Klaus Pech und dirigiert von Alina Rötzer, folgten die Lieder „The Rose“ und „Tibié Paiom“ (Herr gib Frieden dieser Welt).

Erneut präsentierte sich danach das russische Gesangsensemble, alles professionelle Sänger und Dirigenten, Absolventen oder Dozenten des Staatlichen Sankt Petersburger Konservatoriums, zu einer Darbietung diesmal mit weltlichen Liedern. Mit den bekannten russische Weisen wie „Der verliebte Kaufmann“ mit 1. Tenor Sergej Grankwist als Solist sowie mit „Lindenschuhe“ und „Das Glöckchen“ begeisterten die sechs russischen Vokalvirtuosen und überzeugten erneut durch einen perfekten und nuancierten Ensemble-Klang, der in der Kirche besonders zur Geltung kam. Höhepunkt war das „Abschiedslied der Kosaken“, bei dem der Chor noch einmal brillierte und sich unter dem Applaus des Publikums verabschiedete.

Die Sänger ließen sich aber von der 1. Vorsitzenden Luise Suffert einladen, das Publikum mit den gemeinsam gesungenen Liedern „Bajuschki Baju“ und „Guten Abend, gute Nacht“ auf den Nachhauseweg zu schicken.

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