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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Chronik von Gut Sannum ist in Arbeit

28.10.2019

Sannum Als Gesicht von Gut Sannum hat Simon Berndmeyer den Chor „Sannumer Zwischentöne“ bezeichnet. Da hatte der Leiter der Einrichtung und Moderator des Freitagabends zweifelsohne recht. Die Sängerinnen und Sänger waren es denn auch, die unter der Leitung von Ulrike Meyer zum geselligen Teil des festlichen Abendmenüs 2019 mit dem kulinarischen Partnerland Irland überleiteten.

„Hallo, jetzt geht’s los“ hatte der Chor das Potpourri mit Ohrwürmern wie Bill Ramseys „Pigalle“ oder Wencke Myhres „Er steht im Tor“, sowie Evergreens wie „Mit 17 hat man noch Träume“ überschrieben. Melodien, die von vielen an den Tischen mitgesungen wurden.

Für den neuen Förderkreisvorsitzenden, Dr. Hubert Groten, war das die Steilvorlage, um nicht nur den Chormitgliedern und Ulrike Meyer mit einer Rose Danke zu sagen, sondern auch alle Helfer und den Vorstand auf die Bühne zu rufen. Menschen, die sich um die Vorbereitungen von der Deko bis zum Anrichten des Festmahls gekümmert hatten.

Wildeshauser zu Gast

Eingangs hatte Vorsitzender Dr. Groten seine Freude über die vollen Tischreihen ausgedrückt. In seiner ersten Begrüßungsansprache hieß er unter anderem Gäste aus Politik und Vereinen willkommen, darunter auch die Vorsitzende des Freundesvereins der Himmelsthür Wildeshausen, Annette Ueberschär. „Wir haben uns gegenseitige Besuche zu Veranstaltungen wie heute zugesichert“, so Dr. Groten.

Im Rückblick auf seine Wahl zum Vorsitzenden sagte Groten: „Als ich Anfang des Jahres gefragt wurde, den Vorsitz des Förderkreises zu übernehmen, war für meine Entscheidung der Rundgang über das Gut, neben den Gesprächen mit Aktiven, ausschlaggebend. Ich spürte, dass hier die Idee der ideellen Hilfe nicht zur Theorie geworden ist.“

Daneben erklärte er die Auswahl Irlands als kulinarisches Partnerland. Dabei erinnerte er an die nicht einfache Geschichte Irlands im Verhältnis zum Vereinigten Königreich.

Förderer für Chronik

Um die Geschichte des Gutes Sannum, von den Anfängen das Genesungsheims für Tuberkulosekranke der Landesversicherungsanstalt bis zum heutigen Gut als Wohnheim und Arbeitsort für 155 Bewohner und 150 Mitarbeiter, drehte sich der kurze Vortrag von Dirk Faß. „Er arbeitet an der Chronik des Gutes, die wir als Förderkreis herausgeben“, so der Vorsitzende. „Dabei rechnen wir noch mit einem Zuschuss des Landkreises und der Gemeinde.“ Mit diesen Worten sprach Dr. Groten Bürgermeister Thorsten Schmidtke direkt an, der sich unter den Gästen im Saal befand.

Wie der Vorsitzende des Förderkreises ausführte, werde die Publikation unter dem Aspekt „Tue Gutes und rede darüber“ gesehen. „Wir müssen den Kreis der Förderer vergrößern, gerade auch unter dem Aspekt der Zusammenarbeit von öffentlicher Hand und Unternehmen der Privatwirtschaft“, stellte er als zukünftiges Ziel dar. „Hand in Hand zu arbeiten und neue Leute zu gewinnen, ist für die Zukunft äußerst wichtig.“

Mit dem Auftritt der Irish-Folk-Gruppe „Danacht“ aus Oldenburg wurde der erste Gang des festlichen Abendmenüs aufgetischt.

Gegrilltes Beef auf buntem Blattsalat, dazu irischer Krautsalat mit Baguette und Toastbrot bildeten die Basis für das Nationalgericht Irish Stew. Shepherd’s or Cottage Pie, dazu Baked Beans, irischer Rinderschmortopf mit Karotten-Kartoffelstampf und geschichtete Lamm-Kartoffelspieße folgten, zusammen mit Lachs in Weißweinsauce, dazu Kartoffelbrot und irischer Nussbraten (vegetarisch). Den Abschluss bildeten Apple Pie und ein Guinness-Schoko-Kuchen.

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