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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Musik: Schlager-Nachmittag wohl bald Evergreen

30.06.2014

Ganderkesee Einmal im Jahr tobt der „Schlagermove“: Rund 46 Wagen mit Musikern, begleitet von rund 300 000 Gästen, zogen am Wochenende durch Hamburg. Justin Winter aus Ganderkesee belegte dort beim „Songcontest“ einen beachtlichen 3. Platz. Doch Zeit zum Feiern blieb ihm nicht: Der 21-Jährige begeisterte seine Fans erneut am Sonntag beim bunten Schlager-Nachmittag im Wohnpark am Fuchsberg.

Tag der offenen Tür

im Wohnpark am Fuchsberg ist am kommenden Sonntag, 6. Juli. Von 9 bis 18 Uhr werden unter anderem die Junge Pflege, das Betreute Wohnen oder die Tagespflege vorgestellt. Es gibt ein buntes Rahmenprogramm.

„Die Veranstaltung kam im Vorjahr so gut an. Da musste es einfach eine Neuauflage geben“, sagte Mitveranstalter Jens Hitschke vom Café am Fuchsberg. Er verglich das Ambiente gar mit dem ZDF-Fernsehgarten. Auch Einrichtungsleiterin Anja Jansing zeigt sich angetan: „Wenn jetzt noch das Wetter hält.“

Zwar war die Open-Air-Veranstaltung in erster Linie für die Bewohner des Wohnparks gedacht; sie lockte aber viele Schlagerfreunde aus der Region an. Gut 250 Gäste kamen. Sabine Jeske und viele Mitglieder des Justin-Winter-Fanclubs trugen kräftig zur guten Stimmung bei. Und Moderator Günter Jeske aus Kirchweyhe entlockte den Künstlern so manche private Ansicht. Justin Winter, der zum Auftakt das Lied „Summertime“ sang, genoss sichtlich sein Heimspiel.

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Winter hatte auch mitgeholfen, damit Musiker wie Melanie May, Florian Lucian, Loni Lenz, Berny Jansen und Ulf Vegas („Ruf die 112“) den Weg nach Ganderkesee fanden. Für Mandy Ray sprang kurzfristig Jana Meyerdierks ein. Hinreißend auch Justin Winters gemeinsamer Auftritt mit Melanie May.

„Alle Künstler treten unentgeltlich auf“, betonte Initiator Hitschke. Im Gegenzug erbaten sie Spenden für das Kinderhilfswerk „International Children Help“ (ICH). „Wir unterstützen unbürokratisch Kinder in Not“, erklärte dessen Präsident Dieter F. Kindermann (Stadthagen) vor Ort. So fördere die Organisation Schulbauten in Ländern der Dritten Welt, unterstütze Delphintherapien oder gewähre Schuldgeld-Zuschüsse . „Unsere Leistungen und Hilfslieferungen werden ständig kontrolliert“, so Kindermann.

Der Funken der Begeisterung sprang schnell von den Aktiven aufs Publikum. „Mir gefällt das hier sehr gut“, sprach Inge Holschen aus Ganderkesee wohl vielen Besuchern aus dem Herzen.

Stefan Idel Redakteur / Landespolitischer Korrespondent
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