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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Schnelle Grünpfleger

04.09.2007

Schneller als gedacht war die „Gärtnerkolonne“, die am Sonnabend ab 8.30 Uhr beim Hexenberg in die Hände spuckte. 16 Mitglieder des Orts- und Heimatvereins Ganderkesee brachten dort das rund ein Hektar große Areal rund um das Hügelgrab in Schuss. Einmal im Jahr rückt der Verein aus, um das Gras zu mähen, um Büsche zu beschneiden – und auch, um den Müll aufzusammeln. Diesmal, so berichtete „Einsatzleiter“ Fritz Witte, habe man vergleichsweise wenig Unrat entsorgen müssen. Nach getaner Arbeit rief dann gegen 11 Uhr Anneliese Lüdeke alle Helfer zusammen – zur gemeinsamen Frühstückspause.

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Einen Tanz der „gans“ besonderen Art erlebten am Sonntag die Besucher des Familientages im Maislabyrinth in Elmeloh. Die Frontsängerin Christiane Ruhland-Schäfer der Band „Grashoppers“, die im Maisfeld für Stimmung sorgte, forderte die Besucher auf, mit dem ebenfalls anwesenden NWZ-Sonderreporter Gernot Ganter das Tanzbein zu schwingen. Der erste, der sich zu diesem „Gantertanz“ bereit erklärte, würde auf der Internetseite der Band erscheinen. Janine Hammerschmidt vom NWZ-Promotion-Team fackelte nicht lange, ergriff die Chance und legte zu „Wahnsinn! Warum schickst Du mich ins Maisfeld?“ eine heiße Sohle aufs Parkett.

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Vor ihrer Abreise studierten die Teilnehmer der regioVHS Motorradtour am Freitag vor dem alten Rathaus die Karte. Die neuntägige Fahrt mit Gerhard Herrmann führt die 19 „Biker“ bis nach Pfunds in die österreichischen Alpen.

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Ein ganz junger Fan legte sich am Wochenende mächtig für die „Try and Error“-Jazzband ins Zeug: Paul Schnisa, 17 Monate alt. Als die Bremer Musiker auf dem Bookholzberger Marktplatz ihre Lieblingshits aus der 20ern und aus Zeiten des New Orleans-Revivals in der 40ern und 50ern spielte, war Paul nicht zu bremsen. Rhythmisch wippte er mit und schwenkte eine Werder-Fahne. Dass Paul ganz offensichtlich Musik im Blut hat, verwundert nicht: Er ist der Sohn von Andreas Schnisa, der bei Try and Error die Trompete spielt.

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Keine Trompete und auch keine anderen Instrumente hatten die Aktiven und Freunde des Musikzuges Bookholzberg eingepackt, als sie sich am Sonnabend auf die Fahrradsättel schwangen. Sigrid Peters und Andrea Heinrich hatten die Tour ins Blaue organisiert, die die 18 Teilnehmer nach Hude führte. Zum Abschluss wurde beim Vereinsheim mit 41 Teilnehmern gegrillt – bei bester Stimmung, wie es hieß.

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Apropos Stimmung: Da setzt ja bekanntlich das Schützenfest Bergedorf Maßstäbe. Auch am Wochenende. Da machte es auch nichts, dass es nach zwei trockenen Fest-Tagen ausgerechnet am Sonntagabend zur Proklamation zu regnen begann. Vorbei an schunkelnden Schützengrüppchen wurde daraufhin ins geschmückte Zelt marschiert – wo dann (wieder) die Post abging. Bis um 3 Uhr lockten die „Sonoros“ aufs Parkett. „Ein gelungenes Fest“, befand am Ende Pressewartin Sabine Stöver.

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Nachzutragen sind vom Fest noch einige Ehrungen. So bat Vorsitzender Detlef Kupner vor der Proklamation Heino Vosteen (rundes Bild, l.) nach vorn, er ist seit 40 Jahren Mitglied des Schützenvereins. Zu Ehrenmitgliedern wurden gleich danach Heiko Schütte (rechts) und Rolf Beninga ernannt. Auch Trophäen wechselten während des Festes den Besitzer. So holte im Nachwuchsbereich Leonie Becker den Osterloh-Pokal, und Ramona Harms freute sich über die Rika-Plakette.

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