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Aktualisiert vor 26 Minuten.

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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Schönste Saiten des Lebens

10.05.2013

Hude Der Name dieses Gitarrenvirtuosen klingt ebenso verlockend wie seine Musik: Claude Bourbon.

Der gebürtige Franzose war am Dienstagabend bereits zum zweiten Mal Gast der Konzertreihe „Hude live“. Der sympathische Wahl-Engländer bescherte den mehr als 50 Besuchern eine Gänsehaut nach der nächsten. Der Mittfünfziger begeisterte mit seinem außergewöhnlichen Talent: Seinem Fingerspitzengefühl konnten die Zuhörer nur zeitverzögert folgen. Zumindest mit den Augen, denn seine Hände flogen so schnell über das Griffbrett, das die meisten Töne aus dem Nichts zu kommen schienen. Der „einzigartige Monsieur Bourbon“ präsentierte sein buntes, aus Western Folk, Jazz, Klassik und Blues abgestimmtes Programm – immer begleitet von seiner tiefen Bass-Stimme.

Bevor der Meister der Gitarrenmusik allerdings in die Saiten griff, standen wieder vier Schüler des Klavierlehrers Josef Barnickel auf der Bühne und sorgten für Stimmung. Angehender Pianist Alexander Siewert beeindruckte mit seinen Interpretationen der modernen Songs wie „My heart skips a beat“ und „Moves like Jagger“. Außerdem gab er eine Kostprobe vom „Fluch der Karibik“-Soundtrack. Auch Anna-Lena Gundelach konzentrierte sich auf Filmmusik: „L’apres midi“ von Yann Tiersen und der Soundtrack aus „Titanic“ waren Bestandteil ihrer Performance. Die Klavierschülerin Lina Tjarks präsentierte auf dem Piano die Lieder „Memories“, „Präludium“ und Yirumas „River flows in you“. Schließlich überzeugte auch Johanne Thielemeyer mit ihrer Version von Forrest Gumps Titelmelodie, Ludovico Einaudis „Una mattina“ und dem Beatles-Hit „Let It be“.

Als der französische Gaststar anschließend die Bühne enterte, war ein Abend voller Gänsehaut-Momente perfekt. Viele seiner Stücke dauerten länger als zehn Minuten – ohne jedoch an Dynamik und Spannung zu verlieren. „Der Typ ist wirklich der Wahnsinn“, fand nicht nur „Hude live“-Organisator Arndt Baeck. Mehr als fünfzig Besucher fanden den Weg in der Wassermühle und lauschten genussvoll den „Bourbon-Klängen“.

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