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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Ehrenamt: Schon 50-jähriges Bestehen im Visier

03.07.2017

Döhlen Die überdachte Terrasse hätte beim Gemeindejägertreffen am Freitagabend auf dem Hof von Jürgen Hillen in Döhlen auch nicht fehlen dürfen. Immer wieder regnete es und ließ damit den Aufenthalt unter freiem Himmel zu einem nassen Vergnügen werden.

Doch für die Jagdhornbläser aus der Gemeinde Großenkneten bedeutete das keinen Abbruch der guten Stimmung. Eingefunden hatten sich zum Treffen die Jagdhornbläser der Gruppe Sager Heide mit Leiter Horst Hullmann, aber auch die Großenkneter Bläser, geleitet von Obmann Peter Clausen und Sabine Schweers (musikalische Leitung) sowie eine Abordnung der Bergbläser aus Hengstlage, die von Helmut Knief angeleitet werden.

„Wir sind gut 40 aktive Bläser und Bläserinnen in der Gemeinde“, erklärte Horst Hullmann auf Nachfrage. Davon stellten alleine die Jagdhornbläser Sager Heide 25 Aktive. Insgesamt 35 Mitglieder zähle dieser Zusammenschluss.

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Es seien heute vor allem Jagdsignale wie „Sau tot“, „Hase tot“ oder „Reh tot“, die geblasen würden, verriet Hullmann weiter. „Früher waren die Signale vor allem bei Gesellschaftsjagden eine wichtige Kommunikationsmöglichkeit über die Entfernung. Heute ersetzt das Handy die schnelle Verständigung, deshalb konzentriert sich viel auf Begrüßung durch uns Jagdhornbläser.“

Doch wie bei vielen Traditionsvereinen sei der Nachwuchs spärlich, der den Altersdurchschnitt der Jagdhornbläser nach unten drückt. Zu den jungen Bläsern gehört Jann Oltmann, der in der Gruppe Sager Heide seit einem halben Jahr schon recht passabel das Horn bläst. „Das kann man auch recht schnell erlernen, wenn die Grundhandhabung des Jagdhornblasens verstanden worden ist“, machte Hullmann jungen Menschen Mut, das schöne Hobby rund um das Waidwerk zu erlernen.

Dabei hat er auch das 50-jährige Bestehen der Jagdhornbläsergruppe Sager Heide im Fokus. „In zwei Jahren werden wir das Jubiläum feiern und dann in Sage-Haast zum Kreisbläsertreffen einladen“, erklärte Horst Hullmann im NWZ-Gespräch. Deswegen wurde das Kreistreffen in diesem Jahr schon mit den Harpstedter Bläsern getauscht, denn die wären eigentlich in zwei Jahren an der Reihe das Treffen auszurichten.

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