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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Schriftstellerin mit Hang zur Historie

22.10.2014
Frage: Frau Kölpin, Ihren historischen Roman „Das Signum der Täufer“ stellen Sie in der Huder Klostermühle vor. Worum geht es in dem Roman?
Kölpin: „Das Signum der Täufer“ ist der dritte Band der Trilogie. Es geht um eine Hebamme, die in Ostfriesland mit ehemaligen Täufern und damit auch Religionsgeschichte konfrontiert wird. Sie erhält geheimnisvolle biblische Botschaften und einiges mehr. Die Geschichte setzt sich nach und nach zusammen.
Frage: Der Roman spielt wie viele andere Ihrer Bücher in Ostfriesland. Ist das Zufall?
Kölpin: Nein, ich wohne in Friesland und finde die Menschen hier toll. In meinen nächsten Projekten bleibe ich schon überwiegend der See gewogen. Mein Projekt „Straßenschatten“, das im März 2015 erscheint, spielt allerdings in der Stadt Oldenburg.
Frage: Neben historischen Romanen schreiben Sie Kinderbücher, Kriminalromane und Kurzkrimis. Welches Genre ist als nächstes an der Reihe?
Kölpin: Als nächstes plane ich einen Großfamilienroman. Auf die Idee gekommen bin ich, weil ich selbst fünf Kinder habe. Erst kürzlich habe ich auch einen Kurzkrimiband mit Ausflugstipps geschrieben. Ich bin da sehr vielseitig. Nur Fantasy-Geschichten schreibe ich nicht.

Über die Autorin

Regine Kölpin (50) ist verheiratet, hat fünf Kinder und einen Enkel und lebt in Neustadtgödens. Von ihr erschienen sind bislang mehr als 100 Publikationen. Karten für die Lesung ab 19.30 Uhr gibt es im Vorverkauf in der Buchhandlung Lesen & Mehr.

Frage: Woher nehmen Sie die Inspiration für die Stoffe Ihrer Geschichten?
Kölpin: Bei historischen Romanen halte ich mich an die Geschichte. Heinrich Krechting, der in meinem Buch „Das Signum der Täufer“ eine wichtige Rolle spielt, gab es wirklich. Die historischen Eckdaten stimmen. Mit viel Fantasie werden die Geschichten dann weiterentwickelt. Für meine Kinderbücher und Kriminalromane werde ich häufig durch Beobachtungen inspiriert. Ich bin viel unterwegs und habe sehr viele Begegnungen. Schriftsteller laufen mit offenen Sinnen durch die Welt und sind immer auf der Suche nach Geschichten.
Frage: Wie sind Sie zum Schreiben gekommen?
Kölpin: Ich habe schon als Kind geschrieben und mich für Literatur interessiert. Außerdem hatte ich schon immer eine blühende Fantasie. Mit zehn Jahren hatte ich meinen ersten handgeschriebenen 120-seitigen Pferderoman fertig. Nach Fernstudiengängen, Autorenlehrgängen und zunehmenden Publikationen habe ich meinen Beruf als Krankenschwester fürs Schreiben an den Nagel gehängt.
Frage: Was erwartet die Huder in Ihrer Lesung?
Kölpin: Während ich aus dem Roman vorlese, spielt eine Video-Film-Musikkombination im Hintergrund. Diese hat mein Mann, der Musiker ist, eigens für „Das Signum der Täufer“ komponiert. Im Anschluss lese ich aus „Ein waschechter Ostfriese“.
Christine Henze Volontärin / NWZ-Redaktion
Rufen Sie mich an:
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