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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Brauchtum: Schützen marschieren mit Segen von oben

15.07.2013

Sandkrug Mit einem gut besuchten ökumenischen Gottesdienst begann am Sonntag der Haupttag des Sandkruger Schützenfestes.

Pastor Hansjörg Hochartz von der Ev-luth. Kirchengemeinde Sandkrug und Simon Berndmeyer, pastoraler Mitarbeiter der kath. Kirchengemeinde St. Josef freuten sich, dass der Schützenvereins-Vorsitzende Benjamin Stanke angeregt hatte, die alte Tradition des Zeltgottesdienstes wieder aufleben zu lassen. Der „Segen von oben“ wirkte sich scheinbar auch auf das Wetter aus, es bliebt trocken und zum Umzug brach sogar die Sonne kurz durch.

Nach dem Gottesdienst blieb noch etwas Zeit bis zur Königsstunde, die um 12 Uhr im Festzelt begann. Zum Festmarsch am Nachmittag wurden die Schützenvereine aus Wardenburg, Huntlosen, Munderloh, Hatten und Tweelbäke begrüßt, neben dem Sandkruger Spielmannszug begleiteten auch die Züge aus Hatten und Huntlosen den Festmarsch.

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Besonders freuten sich die Sandkruger Schützen über den Besuch aus Thüringen. Eine Delegation des befreundeten Schützenvereins Oberheldrungen hatte sich auf die 365 Kilometer lange Reise gemacht und sogar Bürgermeisterin Karin Klimek mitgebracht.

Sie begleitete den Umzug zusammen mit der Hatter Bürgermeisterin Elke Szepanski und Landrat Frank Eger direkt hinter der Kutsche, in der Schützenkönig Nicky Stötzer und die Damenbeste Tanja Waje mit ihren Partnern standesgemäß gefahren wurden.

Die Besuche in Sandkrug gehörten zum festen Programm der Oberheldrunger Schützen, sagte deren Vorsitzender Wolfgang Höhne.

Benjamin Stanke war nicht nur mit dem Verlauf des Festes am Sonntag sondern auch mit den Tagen davor sehr zufrieden.

Der Disco-Abend am Freitag sei wie im Vorjahr gut besucht gewesen, ebenso wie der Festball am Sonnabend, zu dem auch schon Abordnungen der Schützenvereine aus Huntlosen, Tweelbäke, Osternburg und Ahrensdorf gekommen waren – ebenso wie der Spielmannszug aus Kirchhatten.

Unter die Gäste hatten sich auch Vertreter der Freiwilligen Feuerwehr Sandkrug gemischt, die sich am Abend gleich Verstärkung für ihr Jubiläumsfest zum 80-jährigen Bestehen im August sicherten: Der Schützenverein „verkaufte“ seinen Hauptmann Reiner Lindemann und Bundesjugendkönig Pascal Gardeler. Lindemann und Gardeler waren der Feuerwehr 55 Euro wert und sollen zum Jubiläum jeweils acht Arbeitsstunden ableisten.

Mit dem Umzug und dem Kuchenbüfett im Festzelt am Sonntagnachmittag ist das Sandkrug er Schützenfest aber noch nicht zu Ende.

An diesem Montagnachmittag ist der Festplatz besonders für die Jugend gedacht, ab 14.30 Uhr wird der Kinderfestkönig ausgeschossen. Und abends, ab 19 Uhr, treffen sich die Sandkruger Vereine, Firmen und Institutionen zum Dämmerschoppen im Festzelt.


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Christian Quapp Redakteur / Redaktion Bad Zwischenahn
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