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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Spannende Geschichte des Schreibens mit Maschinen

04.04.2016

Wardenburg Eröffnet haben Hannelore Schindelasch und ihr Mann Rudolf jetzt wieder das Schreibmaschinen-Museum in Wardenburg. Am Sonntag standen die Türen für die Besucher offen.

Das Museum, das an der Oldenburger Straße 219 in Wardenburg liegt, zeigt Schreibmaschinen aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Aber auch Steno- und Blindenschriftgeräte kann man im Museum bestaunen.

Natürlich gibt es auch viele „modernere“ Schreibmaschinen aus den vergangenen 30 Jahren zu sehen.

Das Museum wird vom Sammler und Hobbyforum e.V. betrieben. Vorsitzende ist Hannelore Schindelasch. Der Verein hat aktuell 26 Mitglieder.

Wie die Vorsitzende berichtet, liegen die Ausgaben für den Betrieb des Museums im Monat bei rund 300 Euro.

Deshalb würde sie sich sehr freuen, wenn der Verein noch größer wird. Weitere Mitglieder sind immer willkommen.

Auch werden größere Räumlichkeiten für das Museum gesucht, da die Sammlung stetig wächst. Es könnten noch mehr Maschinen ausgestellt werden, aber der Platz reiche nicht mehr aus, so Schindelasch. Aus der ganzen Republik würden dem Museum alte Schreibmaschinen angeboten.

Geöffnet ist das Museum jeden ersten Sonntag im Monat in der Zeit von 15 bis 18 Uhr. Letzter Einlass ist um 17 Uhr. Die nächste Öffnung ist am Sonntag, 1. Mai.


Mehr Infos zum Museum gibt es im Internet unter   www.sammler-und-hobbyforum.de 

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Wardenburger Museum

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