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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Blues, Soul und etwas Kabarett

06.08.2019

Spasche Open Air statt in der Aula präsentierte sich die Konzertreihe „Spasche Live“ am Samstagabend auf dem Gelände der Privatschule Gut Spascher Sand. Die Organisatoren Arndt Baeck und Patrick Fechner hatten das Konzert angesichts der guten Wetterprognosen unter den freien Himmel verlegt.

Rund 70 Zuschauer waren gekommen, um die Auftritte von Sandra Otte und dem Duo „Die 2wei“ (Arndt Baeck mit Piano und Gesang sowie Jörn Meyer mit Gitarre und Gesang) zu verfolgen. Letztere waren vielen Zuschauern ein Begriff. Nicht nur wegen ihrer Musik, sondern auch der unnachahmlichen Bühnenpräsenz von Jörn Meyer.

Doch bevor die beiden Altmeister die Bühne betraten, stellte sich Sandra Otte mit sechs Liedern aus ihrem Album „Boah!“ vor. Auf ihrer Gitarre trug sie Stücke der überwiegend leiseren Gangart vor. In ihren Texten beschrieb Otte teils sarkastisch die verschiedenen Beziehungen zwischen Mann und Frau. Die Singer-Songwriterin, die aus aus Hölingen kommt, schaffte es mit ihrem Auftritt, so manchem Zuhörer ein zustimmendes Schmunzeln auf das Gesicht zu zaubern.

Kontrastprogramm versprach dagegen der Auftritt von „Die 2wei“. Das Duo nahm das Publikum in Spasche nämlich auf eine wilde Repertoire-Reise durch die Höhepunkte und Abgründe des Blues, Soul sowie Rock ’n’ Roll mit. „Living on Tulsa Time“ lautete dabei ihr Motto des Abends.

Arndt Baeck zog bei Jerry-Lee-Lewis-Interpretationen („Whole Lotta Shakin’ Goin’ On“, „Great Balls Of Fire“) alle Register des Piano-Entertainments und Jörn Meyer „röhrte“ sich durch Ur-Blues-Songs wie zum Beispiel Muddy Waters’ „Hoochie-Coochie-Man“. Dabei schien es fast so, als wären die 30er- und 40er-Jahre nie vergangen.

Anekdoten, freche Dialoge und fast schon ein Stück Kabarett gehörten genauso zum Programm, wie nach der Pause auch der Eric-Clapton-Klassiker „Cocaine“ oder Evergreens aus dem amerikanischen Raum. Nach musikalischen Ausflügen zu Pink Floyd („The Wall“) und The Who („Pinball Wizard“) gab es am Ende noch die Hey-Jude-Zugabe der legendären britischen Band „The Beatles“.

Die Wildeshauser „Bannas-Brauerei“ versorgte das Publikum am Abend mit diversen eigenen Biersorten, Wein und Softdrinks.

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