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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Frühlingssession: Spaß haben und das Netzwerk ausbauen

20.03.2017

Hude Gesucht. Gefunden. Geht noch nicht, Let’s rock und Gelaufen. Nur einige Buttons auf der Excel-Liste, die gleich am Eingang für alle sichtbar einen Überblick auf die verschiedenen Bandzusammensetzungen der 3. „Frühlingssession“ in Hude gaben.

Im Haus am Bahnhof hatte Veranstalter Arndt Baeck den richtigen Veranstaltungsrahmen nach einjähriger Pause gefunden. Hier ging am Sonnabendabend eine Session für Musiker von Osnabrück bis Hamburg und von Leer bis Hannover ab. Rund 20 Herzblutmusiker hatten den Weg nach Hude gefunden, um in ungewohnter Zusammensetzung gewohnt gut Musik zu machen.

So wie Drummer Jens Berlage aus Leer. „Ich habe auch die beiden vorherigen Session­abende hier mitgemacht. Das macht einfach Spaß mit zum Teil vollkommen fremden Musikern zusammenzuspielen“, meinte der Musiker. Vor allem dann, wenn alles sehr gut durchorganisiert sei. Das erinnere dann stark an die 90er im Amadeus in Oldenburg, so Berlage. Musikalische Vorliebe ist für ihn „Alles, was grooved“. Der Leeraner spielt in den Gruppen „Fineripp“ (Oldenburg) und „Fantastic4“ (Schortens) das Schlagzeug.

Ebenfalls an den Sticks und Drums sitzt Thomas Nussbaum aus Oldenburg. Er nahm das zweite Mal an der Frühlingssession teil. „Bei der zweiten Session konnte ich nicht. Jetzt aber bin ich wieder gerne dabei, denn es ist hier eine tolle Möglichkeit, zusammenzuspielen, aber auch Leute zu treffen, die man sonst nicht sieht. Wir Musiker spielen ja meist an den Wochenenden.“

Der Oldenburger spielt in den Bands „Feeling Floyd“, eine Pink-Floyd-Coverformation, „Just4You“ (Tanzmusik) und der Rockgruppe „Evolving Creations“. „Heute bin ich hier, um nur richtig Spaß zu haben, aber auch das Netzwerk weiter auszubauen.“

Session-Organisator, Sänger, Songschreiber und Pianist Arndt Baeck steht gerade wieder an der Tanzfläche. Beide Hände hat er am Tablet und steuert damit die Musikanlage neu aus. „Ich musste alles etwas straffer organisieren. Jetzt kommt die Technik von mir und Josef Barnickel. Die Instrumente sind zum größten Teil von Huder Musikern gestellt. Das freut mich besonders, weil es so endlich mal wieder zu einem musikalischen Austausch unter uns Musikern kommt.“

Aber auch an der Tanzfläche tut sich etwas. Hiltrud und Georg Poppe sind aus Sandkrug hergekommen. „Wir kennen Arnd Baeck und sind so froh, der Einladung gefolgt zu sein. Das ist schon toll, was die Musiker hier so spielen“, meint die Sandkrugerin. Besonders die Bluesstück haben es ihr angetan.

Zum Tanzen war vor allem Renate Stümer aus Hude ins Haus am Bahnhof gekommen. Aber auch, um an der Kasse zu helfen. „Wir kennen Arndt Baeck und wollten etwas helfen.“ Gerade stimmte die neueste Gruppenzusammensetzung den Stones-Hit „Honky Tonk Woman“ an. Schon war Renate Stümer auf der Tanzfläche, wie viele andere schon vor ihr.

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