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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

THEATER: Speelkoppel blättert die „Akte Hannibal“ auf

16.02.2007

NEUENWEGE NEUENWEGE/PB - Nur noch wenige Tage, dann fällt im Clubhaus der „Alten Schule“ in Neuenwege wieder der Vorhang für die neue Theatersaison. Zur Aufführung kommt der lustige Dreiakter von Stefan Taphorn mit dem Titel „De Akte Hannibal“, für den die Theatergruppe des Heimat- und Bürgervereins Neuenwege jetzt die letzten Proben unter der Leitung von Speelbaas Werner Reckemeyer absolviert.

Nach Auskunft der im Januar neu gewählten 1. Vorsitzenden Birgit Kempermann, die in der Kriminalkomödie selber mitwirkt, geht es in dem Stück um das Rentnersyndrom des scheidenden Kriminalkommissars Johannes Diekmann (gespielt von Robert Schmidt), der nichts mehr liebt als seine Ermittlungsarbeit. Dagegen freut sich seine Frau Marianne (dargestellt von Ilse Meinen) unbändig auf den gemeinsamen Lebensabend. Sie möchte nach mehr als 20 Jahren erstmals mit ihm in den Urlaub fahren. Doch Johannes kann nicht loslassen und durchkreuzt die Pläne seiner Angetrauten mit eigenen Vorstellungen über sein Pensionärsdasein. Zumal er unmittelbar vor der 500. Aufklärung eines Verbrechens steht und einen letzten Fall unbedingt noch lösen möchte. Weil ihm als Ruheständler jedoch keine neuen Fälle mehr zugewiesen werden, versucht er bei der alten und schon verstaubten Akte „Hannibal“ Licht ins Dunkel zu bekommen. Der von seiner Frau ersehnte Urlaub rückt in weite Ferne.

Gemeinsam mit Tochter Christine (Birgit Kempermann) inszeniert Marianne Diekmann ein Mordkomplott und wird dabei von Schwager Alfons Böttcher (Norbert Mohr) unterstützt. Doch der Plan misslingt, weil Alfons’ Ehefrau (Angelika Siems) das vermeintliche Mordopfer findet. Der noch unerfahrene Polizist Jürgen Holzenkamp (Andeas de Vries) nimmt die Ermittlungen auf, doch die „Leiche“ ist inzwischen abhanden gekommen. Kompliziert wird der Fall mit Auftauchen der wunderlichen Wahrsagerin Madam Bolunga (Anke Rastetter). Ob sie das Verbrechen aufklären und ob die „Akte Hannibal“ geschlossen werden kann, werden die Besucher des plattdeutschen Dreiakters bei der Premiere am Sonnabend, 24. Februar, ab 20 Uhr erfahren. Dann werden Ingrid Ellberg und Edda Siems im Flüsterkasten sitzen. Für das Bühnenbild ist Kalle Jeske verantwortlich.

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Weitere Aufführungen finden am 2. März um 20 Uhr, am 4. März um 16 Uhr, am 9. März um 20 Uhr, am 11. März um 16 Uhr und am 22. März um 20 Uhr statt.

Eintrittskarten sind im Vorverkauf für fünf Euro bei Sabine Wichmann (Tel. 0441/201070), im DER-Reisebüro (0441/2100442) und bei Norbert Mohr (0173/2101736) zu erhalten. Für das leibliche Wohl ist bei allen Vorstellungen gesorgt. Einlass ist jeweils eine Stunde vor Spielbeginn.

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