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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

DREIKÖNIGSSINGEN: Sternsinger tragen Segen von Tür zu Tür

30.12.2008

WILDESHAUSEN „Frieden für die Kinder, Frieden für die Welt...“ – noch ein wenig zaghaft stimmten die Sternsinger ihr Lied am Montagvormittag bei der Generalprobe zum Dreikönigssingen im Waltberthaus in Wildeshausen an. „Aber wenn sie am Sonntag vor den Leuten stehen, dann singen sie so richtig laut“, wusste Renate Krieger, eine der vielen ehrenamtlichen Helferinnen.

In die festlichen Gewänder der Heiligen Drei Könige gekleidet und mit edlen Kronen geschmückt werden Kaspar, Melchior und Balthasar mit den Sternenträgern in den nächsten Tagen zum 51. Mal bundesweit unterwegs sein. Auch in und um Wildeshausen werden sie am Sonntag zwischen 9 Uhr und 16 Uhr „Gottes Segen für das neue Jahr“ von Tür zu Tür zu den Menschen in rund 25 Haushalte tragen. „Buscamos la paz – Kinder suchen Frieden“ – so lautet der Leitspruch der Dreikönigssängeraktion für das Jahr 2009.

Sternenträgerin Pia-Tabea Rollie (11) freute sich, „dass wir Geld für Kinder einsammeln, denen es dann besser geht“. Denn die sechs- bis 14-jährigen Mädchen und Jungen der katholischen St. Peter Gemeinde sammeln Spenden für notleidende Gleichaltrige in aller Welt. „Wir haben in jedem Jahr ein Beispielland für das Singen, dieses Mal ist es Kolumbien“, erklärte die Organisatorin des Sternsingens, Annegret Arkenberg. Gemeinsam mit Karola Müller und Margret Kossen leitete sie die Generalprobe im Waltberthaus. Und sie verriet: „Wir nehmen auch kurzfristige Wünsche zum Vorsingen entgegen“.

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Bevor es losgeht, heißt es allerdings fleißig Texte lernen und den selbstgenähten Kostümen den letzten Feinschliff verpassen. Diese stammen aus dem Fundus des Waltberthauses. „Wir müssen erstmal sehen, ob die Kleider auch alle passen“, so Organisatorin Arkenberg.

Sollte es mit dem auswendig Aufsagen der Texte am Sonntag nicht so gut klappen wie bei der Generalprobe, haben die Sternsinger einige Tricks auf Lager: „Wir haben unsere Texte auf die Rückseite des Sterns und unsere Kasse geklebt“, verrät die zwölfjährige Hanna Arkenberg. Fenja Schlegel meint, „eigentlich geht das alles ganz gut“. Das Sternsingen sei etwas ganz Besonderes, denn „es ist schön für die Kinder, wenn sie helfen können“, sagte Annegret Arkenberg.

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