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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Kunst: Stiftung mit drei Ausstellungen

02.01.2016

Dötlingen Wie schon in den vergangenen Jahren präsentiert die Dötlingen Stiftung zum Jahresbeginn eine eigene Ausstellung in der Galerie Dötlingen und parallel auch im Heuerhaus-Café. Ab diesem Sonnabend, 2. Januar, bis Sonntag, 14. Februar 2016 sind dort Bilder von Otto Pankok und seiner Tochter Eva Pankok zu sehen. Die Galerie ist jeweils Mittwoch, Donnerstag und Sonnabend, 13 bis 17.30 Uhr, und am Sonntag, 11 bis 18 Uhr, geöffnet.

Nach dem zweiten Weltkrieg machte Eva Pankok gemeinsam mit ihrem Vater Ferien in der Provence, wohin sie später regelmäßig zurückkehrte, „begeistert vom herrlichen Licht“. Die französische Landschaft inspiriert Eva Pankok seit Jahrzehnten und auch noch im hohen Alter von 90 Jahren erfüllt es sie mit großer Freude und Schaffensdrang, neue Motive zu entdecken und auf der Leinwand Gestalt annehmen zu lassen. In der Provence entstand ein Großteil ihres künstlerischen Werkes, das sich durch Farbenfreude und Optimismus auszeichnet.

Eva Pankok malte oft zusammen mit ihrem Vater. „Die Farben überlasse ich dir“, hatte Otto Pankok, der große deutsche Meister der Schwarz-Weiß-Kunst im 20. Jahrhundert, gesagt. „Du bist meine Farbe“ – dieser Satz ihres Vaters prägte sich der Malerin ein. Eva Pankok hat ihr ganzes Leben ihrer eigenen Malerei und auch dem umfangreichen künstlerischen Erbe ihres Vaters gewidmet, dessen Nachlass sie im Otto-Pankok-Museum im Haus Esselt in Hünxe-Drevenack verwaltet.

Otto Pankok (1893 bis 1966) gilt als Meister der Kohlezeichnung und ist vielen Kunstfreunden durch seine frühen Zeichnungen aus der Dötlinger Schaffensperiode bekannt. Diesmal sind es jedoch nicht die wohlbekannten und vertrauten Bilder, sondern von ihm gefertigte Landschaftsmotive seiner „zweiten Heimat“, der Provence, die von der Pankok-Gesellschaft freundlicherweise als Leihgaben zur Verfügung gestellt wurden.

Diese großformatigen Kohlezeichnungen erfüllen nun die Galerie Dötlingen mit ihrem eigenen Zauber.

Auch in der Müller-vom-Siel-Kate am Rittrumer Kirchweg ist ab Sonnabend, 2. Januar, eine neue Ausstellung der Dötlingen Stiftung zu sehen. Gezeigt werden Aquarelle, Acrylbilder und Bilder in Mischtechnik aus dem Nachlass des Dötlinger Malers Kurt Ehrhardt, der 2010 verstorben ist. Die Müller-vom-Siel-Kate ist geöffnet am Sonnabend und Sonntag, jeweils von 11 bis 18 Uhr.

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