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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Konzert: Tenöre überzeugen im Duett

25.01.2016

Sandkrug Bevor es am kommenden Sonntag wieder mit dem Hatter Theaterbus nach Oldenburg zur Vorstellung „Supergute Tage oder die sonderbare Welt des Christopher Boone“ ins Staatstheater geht, hatten die Musikfreunde der Gemeinde Gelegenheit, ein atemberaubendes Erlebnis mit legendären Hits aus der Welt des Pop, der Klassik, des Musicals und der Filmmusik in der Veranstaltungshalle der Waldschule in Sandkrug zu erleben.

Toni Di Napoli und Pietro Pato präsentierten als „Tenöre4you“ in ihrem Konzert eine bunte Pop-Klassik-Mischung mit brillantem Live-Gesang, einfühlsam begleitet durch eine eindrucksvolle Videoschau, die das Publikum an die jeweiligen Orte der musikalischen Themen entführte.

Di Napoli begeisterte mit seiner facettenreichen und virtuosen Stimme. Mit Leichtigkeit wechselte er zwischen den einzelnen Musikstilen und zog alle Register seines umfangreichen Gesangspotenzials, mit dem er auch bei Soloauftritte wie dem Film-Festival in Venedig und der Toscana-Operngala international überzeugte.

Pietro Pato interpretierte gefühlvoll und ausdrucksstark mit angenehm warmer, weicher Stimme die Welthits der Popmusik. Bei Gospels und Spirituals, Blues und Soul jedoch war er in seinem wahren Element und stellte seine Vielseitigkeit unter Beweis. Bis heute blickt er auf 35 erste Plätze bei Festivals und fünf Grand-Prix-Teilnahmen in Europa zurück.

Nach „Moon River“, „Ave Maria“ und „Amazing Grace“ begeisterten die Tenöre ihr Publikum mit dem weltberühmten neapolitanischen Volkslied „O Sole Mio“ ebenso wie mit „Besame Mucho“ (Küss’ mich ganz fest) und „Memory“ aus dem Musical Cats von Andrew-Lloyd Webber. Nach dem „You raise me up“ verabschiedeten die Sänger sich mit dem Frank Sinatra-Klassiker „My Way“ in die Pause.

Mit der Musiksequenz „Parla Più Piano“ (Sprich leiser) aus „Der Pate“ ging es in die zweite Konzerthälfte, in der beeindruckende Bilder aus dem Film „Titanic“ den Gesang untermalten. Es folgten „Caruso“, „Hero“ und „Que Sera“, bis mit dem Tenor-Klassiker „Nessun Dorma“ (Keiner schlafe) aus der Oper Turandot von Giacomo Puccini Toni di Napoli und Pietro Pato ihre Stimmen einmal mehr voll zum Ausdruck bringen konnten. „Volare“ und „Time to say Goodbye“ beendeten ein Konzert, das nicht ohne Zugaben den Applaus verstummen ließ.

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