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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Tradition und Harmonie

28.06.2011

Attraktive Preise gab es bei der Tombola zu gewinnen, die der Reiterverein Grüppenbühren anlässlich seines diesjährigen Turniers auf die Beine gestellt hatte. Bei der Ziehung hatte Miriam Conrad das meiste Glück: Auf die Reiterin aus Bockhorn wartet eine einwöchige Urlaubsreise nach Mexiko mit Aufenthalt in einem Fünf-Sterne-Hotel, für zwei Personen, versteht sich. Zwei VIP-Tickets für ein Bundesligaspiel des SV Werder in Bremen gewann Stefan Grote aus Delmenhorst. Über eine Digitalkamera als dritten Preis freute sich Turnierbesucherin Christina Klüver aus Schönemoor.

Das Schützenfest nutzen die Ganderkeseer Schützen gern, um langjährige Mitglieder zu ehren. Das war auch diesmal der Fall. Für 25-jährige Mitgliedschaft wurden Stellan Bleydorn, Marion Warrelmann, Helge und Niels Kosthorst und Lars Lehmkuhl geehrt. Seit bereits 40 Jahren sind Christa Siemer, Annelore Einemann, Marion Kruse, Hildegund Neitzel und Edeltraut Wiegmann im Verein. Ganz besonders geehrt wurden Werner Holte, Henry Wiegmann und Karl-Heinz Holte für 60-jährige Mitgliedschaft. Der Präsident des Ganderkeseer Schützenbundes, Heino Brackhahn, überreichte Henry Wiegmann und Werner Holte, die bei der Königsproklamation anwesend waren, Ehrenurkunden des Schützenbundes, dem sie naturgemäß ebenfalls seit sechs Jahrzehnten angehören. Die Ehrennadel in Bronze für mehr als 25 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit im Schützenbund ging an Berthold Alfs.

Zur Tradition des Ganderkeseer Schützenfestes gehört das Blockschießen. Die Gemeinde Ganderkesee ist in verschiedene Blöcke unterteilt, für die mehrere Straßen zusammengefasst werden. Deren Schützen treten dann in einem Wettkampf gegeneinander an. Dieses Jahr lagen die Ergebnisse besonders dicht beieinander, resümierte Pressewartin Inge Noster. Als diesjähriger Sieger ging erstmalig der Block „Zum Dummbäketal“ (177,5 Ringe) hervor und verwies damit den langjährigen Sieger „In der Langen Wand“ (175,4 Ringe) auf den dritten Platz. Zweiter wurde der Block „Zum Stedinger Lande“ (177,1 Ringe). Den vierten Platz belegte der Block „Im Kleinen Esche“ (174,8 Ringe). Die besten Einzelschützen waren: Willi Wöhler (30,0 Ringe, Block „Zum Dummbäketal“), Christa Siemer (30,2 Ringe, Block „Zum Stedinger Lande“), Hubert Bohlsen (30,5 Ringe, Block „In der Langen Wand“) und Sebastian Berkahn (31,0 Ringe, Block „Im Kleinen Esche“).

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Positiv überrascht war der Vorsitzende des Orts- und Heimatvereins Bookholzberg-Grüppenbühren, Bastian Heße, über die Resonanz seines Aufrufs, die Bookholzberger sollten in den Fotoalben der Familie nach möglichst alten Aufnahmen suchen, die in Bookholzberg oder von Bookholzbergern gemacht worden sind. Rund 80 historische Fotos kamen dabei zusammen. Die älteste Aufnahme datiert aus der Zeit um 1880 und zeigt Margarethe Hohnholt (geb. Tönjes), die von 1850 bis 1881 in Grüppenbühren gelebt hat. Ihre Ur-Ur-Enkelin Gabriele Sternberg, die dem Verein das Foto zur Verfügung gestellt hatte, bekam als Dank einen Rundflug über Ganderkesee geschenkt.

Ins Gespräch kamen beim Gemeindefeuerwehrtag in Falkenburg am Sonntag SPD-Ratsherr Peter Backhaus und CDU-Ratsherr Gerd Brand. Unterschiedliche Partei-Zugehörigkeiten spielen bei den Politikern der Gemeinde Ganderkesee in der Regel keine Rolle, wenn es um einen freundlichen Umgang miteinander geht, freute sich Backhaus. Ganz anders als in Delmenhorst, wo die Parteien heillos zerstritten sind, „pflegen wir seit Jahrzehnten einen harmonischen Umgang“, verriet Peter Backhaus. „Es kann doch nichts Schlechtes sein, wenn man sich freundlich zur Begrüßung die Hand gibt.“ Das bedeute aber nicht, dass inhaltliche Meinungsunterschiede unter den Teppich gekehrt würden. „Natürlich gibt es sachliche Auseinandersetzungen.“

Freundlich begrüßt wurden die Besucher des „Tags der offenen Tür“ im Seniorenzentrum „Haus am Wald“ bei Immer: Geschäftsführer Hans Schröder stellte am Sonntag stolz den gerade erst eingeweihten Neubau vor, in dem künftig 45 Pflegebedürftige statt bislang nur 34 ihren Platz finden werden. Zur Besichtigung kamen zahlreiche interessierte Ältere, die sich schon einmal für den Ernstfall über die Pflege im Seniorenzentrum erkundigten und wissen wollten, welche Voraussetzungen (Pflegestufen) man für einen Heimplatz mitbringen muss. Es kamen aber auch viele Besucher aus der Gegend, die sich einfach anschauen wollten, was genau hier entstanden ist – unter anderem Günther Sauer. Der Großvater des heute 74-jährigen Bookholzberger war bei der Gründung des Pflegeheims in den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts einer der ersten Bewohner, berichtete er.

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