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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Über die Jahre bei bis zu 1000 Auftritten dabei

25.11.2013

Wildeshausen Zu ihrem schon traditionellen Winterfest trafen sich am Sonnabend die Mitglieder des Wildeshauser Spielmanns- und Fanfarenzugs im Gasthaus Wolters. Weit mehr als 100 Gäste, darunter das Ehrenmitglied Hans-Günther Garmhausen und Abordnungen von Musikkorps Wittekind, Wildeshauser Karnevalsgesellschaft, Gilde und Freiwilliger Feuerwehr sowie Bürgermeister Dr. Kian Shahidi folgten der Einladung.

Der erste Vorsitzende des Spielmannszugs, Jens Kuraschinski, freute sich besonders darüber, dass er wieder verdiente Mitglieder ehren konnte. „Ihr alle – auch diejenigen, die heute keinen Orden bekommen – habt einen tollen Job gemacht“, lobte Kuraschinski. Bevor er die Ehrungen vornahm, zog er noch ein kurzes Resümee der Auftritte in diesem Jahr. Gemessen an den Vorjahren, war 2013 wohl eher ein unterdurchschnittliches Jahr und besondere Aktionen gab es diesesmal nicht. Die musikalischen Einsätze beschränkten sich im Wesentlichen auf das Faschingsfest in Ganderkesee, den Karneval in Goldenstedt, Himmelfahrt und natürlich das Gildefest.

Für die Spielleute bedeutet das viele Einsätze, die über die Jahre bis zum Ballabend addiert werden. Geehrt für 100 Auftritte wurden Jannik Künning und Eirick Klauke. Einen Orden für 150 Einsätze gab es für Henrike Drühe sowie Philip Wisbar, der 200 Mal dabei war. Besonders verdient machten sich Andrea Niester und Kristin Rosemeier mit 400 sowie Jan Hoffrogge, Thomas Schwoll, Markus Emke und Julia Rosemeier mit 500 Einsätzen. Wer glaubt, dass es dabei geblieben ist, hatte sich getäuscht, denn es gab noch weitere Auszeichnungen für weit höhere Auftrittszahlen. Hierzu müsse man allerdings viele Jahre aktiv dabei sein, erklärte Kuraschinski. Stolz auf 700 Auftritte sein kann Tebbe Schröder, auf 800 brachten es Jens Hoffmann und Claus Meyer. 900 Auftritte erreichte Herwig Gärtner und bei 1000 Einsätzen waren Peter Petersen und Oliver Krüger dabei.

Einen Wermutstropfen allerdings hatte Jens Kuraschinski zu verkünden. Er musste Kristin Rosemeier, die seit zwölf Jahren den Fanfarenzug als Tambourmajorin angeführt hat, verabschieden. 2001 hatte sie den Stab von Nicole Thomsen übernommen. Nur eine kleine Auszeit gab es, bei 400 Auftritten war sie immer aktiv mit dabei. Doch aus privaten Gründen stellte sie nun ihr Amt zur Verfügung. Die Nachfolge wird laut Vorsitzendem erst zur nächsten Jahreshauptversammlung bekanntgegeben.

Nach den Ehrungen ging es zum gemütlichen Teil über mit Musik von DJ Martin.

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