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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Ungetrübter Blick aufs neue Jahr

16.01.2017

Dünsen Die sprichwörtlich „dicke Luft“ während der Generalversammlung des Schützenvereins Dünsen in der Schützenhalle ist Vergangenheit. Nach dem 2016 beschlossenen Rauchverbot behielten die 53 Vereinsmitglieder am Freitagabend klaren Blick und eine reine Atemluft beim Rück- und Ausblick.

Großen Raum nehmen jährlich die Beförderungen als Zeichen besonderer Verdienste ein. Das galt besonders für Christian Nagler. Seit 17 Jahren kümmert er sich um die Pflege und Wartung der Schießanlage. Vorsitzender Uwe Lustig beförderte Nagler vom Feldwebel zum Oberfeldwebel. Diesen Dienstgrad erhielt auch Frank Schadwinkel. Er trägt seit zehn Jahren die Vereinsfahne.

Zum Leutnant beförderte Lustig daneben Schießwart Erich Pleus. „Als ich 1989 in den Verein eintrat, warst du schon Schießwart“, betonte der Vorsitzende. Das sei 28 Jahre her und ein besonderer Grund für die Beförderung.

Stabsschützen sind nun ferner Jochen Freese, Elfriede Pleus, Michael Schadwinkel, Karin Schötschel, Jens Stuckenschmidt, Monika Schwarze und André Wodtke. Sie sind 30 Jahre Mitglied im Verein.

Auf 20 Jahre bringen es Sven Brinkmann, Klaus Brockmann und Antje Vollrath. Sie wurden zu Hauptschützen ernannt. Oberschütze dürfen sich Florian Meyer und Irina Sandkuhl nennen.

Daneben trat Hartmut Post als Führer der vierten Korporalschaft des SV Dünsen zurück. Sein Nachfolger wurde Marius Kräkel und Dennis Schadwinkel Stellvertreter. Während Kräkel Feldwebel wurde, darf sich Schadwinkel nun Unteroffizier nennen.

Die Vorstandswahlen ergaben Wiederwahlen für den 2. Vorsitzenden Uwe Kräkel, den 2. Kassenführer Hans-Jürgen Schmidt, die 2. Schriftführerin Petra Kräkel und den 2. Schießwart Melanie Meyer.

Bei der Jugend hörte das A-Team mit Ingo und Bärbel Jungmann frühzeitig auf. Neuwahl für ein Jahr gab es für Maike Brümmer, Christine Schadwinkel und Merle Ruckgaber. 271 Mitglieder, neun mehr als im Geschäftsjahr 2015, hat der Schützenverein Dünsen. Die Beiträge bleiben konstant.

Vorsitzender Uwe Lustig bemängelte den nur mäßigen Besuch der beiden Kniffel- und Doppelkopfabende. Gleichzeitig gab er bekannt, dass für den Kinderkönig und den Schützenkönig neue Königsketten angeschafft werden. Die alten werden während des Schützenfestes ausgestellt. An die neuen Ketten kommen die Anhänger ab dem Jahr 2000.

Der Spielmannszug kommt nicht weiter voran. Eine Wiederbelebung sei nicht in Aussicht, so Jürgen Starkelies.

Am Samstag, 11. Februar, wird wieder zur Kohltour eingeladen. Schießbeginn ist am 19. März.

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