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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Ausstellung: Urlaubsreisen in Wort und Bild

23.06.2014

Dötlingen Fernweh, Urlaub, Seele baumeln lassen sind nur einige Schlagwörter, die wohl fast jedem beim Gedanken an Wasser, Sonne und Meeresrauschen in den Sinn kommen. Der bekannte Dötlinger Kunstmaler Friedrich Lüers, den meisten als „De Moler“ bekannt, hat diese Szenerie in zahlreiche seiner Arbeiten einwirken lassen. Ein Stück Faszination, der sich Lüers nicht entziehen kann, nicht entziehen will. „See-Stücke“ heißt seine Acrylmalerei-Serie. Sie ist in der Sommergalerie in der Kunstwerk-Scheune auf dem Kläner Hof bis Sonnabend, 29. Juni, zu sehen.

Wie die Magie von Meer, Wind, Gedanken und Schwingungen und mehr in Verbindung mit den richtigen Worten wirkt, das stellte Barbara Kramer mit ihrer Schreibgruppe „Die Wortreichen“ am Sonntagvormittag im Rahmen der Vernissage vor.

In einer Schreibwerkstatt hatten Sylvia Gegler, Ruth Meya-Meinig, Angela Thier, Claudia Körner-Reuter und Barbara Kramer anhand von drei Vorgaben am Vortag Themen in Worte gefasst. Heraus kamen kurze Geschichten, die an diesem Vormittag vorgetragen wurden, begleitet durch die spirituelle Musik von Musik- und Klangtherapeutin Petra Rusche.

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Eine Viertelstunde musste in der Schreibwerkstatt reichen, um zum Beispiel das erste Thema um den Satz „Das Schiff legte an….“ zu schreiben. Da kamen die typischen Urlaubsgeschichten um Inseln wie Helgoland oder Norderney, aber auch der Reise zur Badezeit und zur Zeitreise. Oder die Zeilen von der letzten alles bestimmenden Reise, der keiner entgehen kann.

Eine weitere Aufgabenstellung fanden die Teilnehmer in einer so genannten Reihum-Geschichte. Zu einem An-fangssatz „ Der Wind hat ein Lied erzählt“ schrieb jeder drei Sätze hinzu und gab sie an die Nachbarin weiter. Da kam die Liebesgeschichte von Eysche ins Spiel oder in einem weiteren Anlauf das Thema Wind, welches der Maler in seinen Bildern umsetzt. Die dritte Aufgabenstellung umfasste sechs vorgegebene Wörter, die sich aus den sechs Zeilen eines unbekannten Gedichtes ergaben und sich in den Schreibenzeilen der Autorinnen wiederfinden mussten.

Eine Ausstellungseinführung, die es so nicht jeden Tag gibt und das Thema der „See-Stücke“ in vielen Facetten aufarbeitete.

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