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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Verein schafft es noch haarscharf

21.12.2005

WILDESHAUSEN Die Jahresdokumentation ist ab Freitag zu haben. Sie enthält wieder einen bunten Mix an Themen.

Von Ulrich Suttka WILDESHAUSEN - Haarscharf schafft es der Bürger- und Geschichtsverein Wildeshausen noch: Ab Freitag, 23. Dezember, liegt der fünfte Band der Wildeshauser Schriften für Heimat, Geschichte & Kultur mit dem Titel „Und schon wird Licht“ in allen Buchläden vor. „Natürlich ist dies ein ideales Weihnachtsgeschenk, das noch mit unter den Tannenbaum muss“, gibt Bernd Oeljeschläger, Vorsitzender des Bürger- und Geschichtsvereins, den Wink mit dem Zaunpfahl, warum der Band noch einen Tag vor Heiligabend erscheint.

An der inzwischen bekannten Gestaltung der Din-A4-Hefte mit vielen historischen Bildern hat der Bürger- und Geschichtsverein festgehalten. Wiederum bietet er einen bunten Mix aus dem 19. und 20. Jahrhundert zu ganz unterschiedlichen Themen der Wildeshauser Geschichte. Damit dokumentiert der Verein die Arbeit des zu Ende gehenden Jahres.

„Vom Siekenhof zum Krankenhaus“ ist der Aufsatz von Andreas Vonderach zur Geschichte der Krankenversorgung in Wildeshausen überschrieben. Hinter dem „Zauberberg“ in Wildeshausen verbirgt sich die Geschichte der „Großherzogin-Elisabeth-Heilstätte“, ebenfalls von Vonderach. „Eine große Familie“ beschreibt das ländliche Ambiente im Kreisaltenheim. Dieser Beitrag ist von Katrin Eden. „Und es wurde Licht“ ist der Überblick über die Entwicklung der Elektrizitätsversorgung von der Wassermühle zum Elektrizitätswerk. Anke Gehrke hat ihn geschrieben. In „Ackerland und Übungsgelände“ widmet sich Karsten Grashorn dem Bombenabwurfplatz in der Glaner Heide. „Schon mit zehn Jahren im Kadett“ ist die Geschichte des Autohauses Denker, geschrieben von Frank Jacob. Britta Lübbers widmet sich Hans Huntemann und seinem Einsatz für die Heimatpflege. Eine „etwas andere Chronik“ des Jahres 2005 verspricht Ulrich Schmidt.

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