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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Theater: Viele Lachsalven gegen den Regen

24.06.2017

Schlutter „An die Antrittspredigt wird sich die Gemeinde noch lange erinnern!“, sind sich die Dorfbewohner einig. Polonaise durch die Kirche und dann hat der neue Pastor Freddie (Herwig Kunst) auch noch einen Käse-Igel zum Abendmahl ausgegeben. Diese unorthodoxe Herangehensweise liegt daran, dass Freddie gar nicht der neue Pastor ist, sondern ein Obdachloser, der sich in einer Verwechslungsgeschichte wiederfindet.

Am Freitagabend feierte das neue Freiluft-Stück „Düvel ok, Herr Paster!“ der Speelkoppel Hoyerswege auf dem Hof Hegeler Premiere. Schauspieler und 200 Gäste ließen sich vom Regen nichts ins Bockshorn jagen und feierten eine gelungene Premiere.

Aber nicht nur die Komödie der Erwachsenen, welche in ihren drei Akten mit viel Wortwitz und Situationskomik zu begeistern weiß, sorgte am Premierenabend für Begeisterung. Auch das Stück „Een ganz verdreihten Dag“ der Nachwuchsgruppe „De Koppelkinner“, welches vor dem Hauptstück gespielt wurde, sorgte für viele Lacher. Die jungen Schauspieler – Iris Timmermann, Anna Stöver, Mirco Timmermann, Fabian Struthoff, Hennes Kreye, Tobias Struthoff, Nane Schlesier, Leana Richter, Sabrina Goldenstedt, Lara Wohlers, Larissa Claußen und Svea Grosenick – präsentierte kleine Anekdoten aus einem bewegten Dorfleben.

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Ihr Improvisationstalent mussten indes die zehn Schauspieler des Hauptstücks unter Beweis stellen – zumindest was die Requisiten angeht. So betrat mit einem Augenzwinkern in Richtung ihrer Schauspielkollegen Bettina Klintworth als Hausfrauenvereinsvorsitzende die Bühne. Denn Klintworth hatte aufgrund des Regens kurzerhand ihren Regenschirm mitgenommen. Wer Freiluft-Theater spielt, muss sich halt zu helfen wissen.

Das Publikum, ebenfalls mit Regenschirmen bewaffnet, wusste so viel Engagement und Spielfreude zu schätzen. Tapfer harrten die Zuschauer aus und versuchten das schlechte Wetter wegzulachen. Das gelang trotz zahlreicher Lachsalven zwar nicht, gelohnt hat sich das Stück, welches noch bis zum 1. Juli gespielt wird, aber trotzdem. Das bezeugte auch der viele Applaus.

Claus Arne Hock Redakteur / Online-Redaktion
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