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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Auftritt: Voller Erfolg trotz Wolkenbruch

09.08.2011

HUDE Fast wäre der Auftritt von Ralph Coquette und seiner Band „PaperGrass“ den Wassermassen, die vom Himmel kamen, zum Opfer gefallen. Aber auch nur fast. „Die Bühne stand völlig unter Wasser, als wir am Sonnabendnachmittag beim Bernstorffstraßenfest in St. Pauli eingetroffen sind“, berichtet der 51-jährige Huder Musiker am Montag. Doch die Anwohner, die das Straßenfestival organisiert haben, hätten sich zu helfen gewusst. Schnell wurde die überschwemmte Bühne trocken gelegt, dann kam die Sonne heraus – und der Gig war gerettet.

Zum ersten Mal in Hamburg

„Es war beeindruckend“, fasst Ralph Coquette das Erlebte knapp zusammen. Auch zwei Tage danach schwelgt der Huder noch in Erinnerungen. „Die Leute haben vor der Bühne mitgesungen und mitgetanzt. Wir mussten zwei Zugaben spielen.“ Die Songs „Heiß und kalt“, den die erst zwölfjährige Jana Nöldner vortrug, sowie „Mrs Honeybee“, gesungen von Coquette selber und Ehefrau Karin, seien vom Publikum besonders gut angenommen worden.

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„Waren das jetzt wirklich 20 000 Besucher? Ich weiß es gar nicht genau“, überlegt der Musiker. Es habe ein ständiges Kommen und Gehen in dieser sehr engen Kiezstraße geherrscht. „Ich habe aber einige Gesichter gesehen, die wirklich den gesamten Auftritt von uns mitverfolgt haben.“

Groß sei die Nervösität im Vorfeld gewesen. Noch nie zuvor haben die drei Bandmitglieder von „PaperGrass“ in der Stadt an der Elbe gespielt. „Klappt das auch? Hört man uns zu? Mögen die Menschen dort überhaupt unsere Musik?“ seien Fragen gewesen, die sie sich auf dem Weg nach Hamburg gestellt hätten.

Doch ihre Ängste waren unbegründet. „Die Resonanz auf unserer Facebookseite ist überwältigend. Das macht Mut“, sagt Ralph Coquette. Auch dann, wenn sich aus dem Auftritt keine weiteren Anschlusstermine ergeben sollten. „Daran denke ich jetzt aber nicht. Wichtig ist doch, dass Hamburg ein voller Erfolg war. Wir haben es als Ehre empfunden, uns dort vorstellen zu dürfen.“

„Dürfen wiederkommen“

Der Musiker freut sich bereits aufs nächste Jahr: Dann wollen sie wieder auf Bühne zwei in der Bernstorffstraße stehen. „Die Veranstalter haben gesagt, dass wir gerne wieder kommen dürfen.“

Mirja Zipfel Friesoythe / Redaktion Münsterland
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