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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Vorbereitungen aufs Fest laufen auf Touren

23.05.2017

Wildeshausen Wenige Tage vor dem Gildefest stehen bei den Pfingstclubs die Frackproben auf der Tagesordnung. So auch für die Gildebrüder des Clubs „Pfingstkings“. Auf dem Marktplatz trafen sich die Schwarzröcke am Samstag mit Frack, Gewehr und Zylinder, um mit dem Kremser durch die Lande zu fahren. Zur guten Stimmung an Bord gehörte auch der Gerstensaft. Schließlich landete die Gruppe im VfL-Vereinsheim am Krandel, wo dann die eigentliche Kontrolle von Frack und Accessoires durchgeführt wurde.

Der nächste Termin steht bereits bevor: Der Himmelfahrtstag am kommenden Donnerstag, ist für die Schützengilde sowie für viele beteiligte Vereine der Auftakt zum Gildefest. In den frühen Morgenstunden marschiert die Feuerwehr unter Beteiligung des Spielmannszuges Wildeshausen und des Blasorchesters Wildeshausen (Blow) in die Lehmkuhle aus. Um 10.30 Uhr beginnt am Donnerstag ein ökumenischer Gottesdienst auf der Burgwiese. Im Rahmen des Gottesdienstes wird der General der Gilde und Bürgermeister der Stadt Wildeshausen, Jens Kuraschinski, die Namen der Verstorbenen Mitglieder der „Totenlade der Wildeshauser Schützengilde“ verlesen.

Die Wachkompanie versammelt sich beim Zeughaus der Gilde im Krandel, um die letzten Vorbereitungen für das Gildefest zu treffen. Anschließend marschiert das Tambourkorps der Gilde durch die Straßen der Stadt Wildeshausen. Etwa alle 100 Meter erfolgt ein Lockruf. Dann wird durch den Ausrufer des Tambourkorps die Einladung zur traditionellen Gilde-Versammlung um 14.30 Uhr im dem historischen Rathaussaal bekannt gegeben.

Die Tagesordnung dieser Versammlung ist in den Statuten festgelegt. Nach dem Verlesen des Protokolls der vergangenen Generalversammlung erfolgt die Berichterstattung über die bisherigen Festvorbereitungen durch die Ausschussvorsitzenden. Außerdem ist ein Beschluss über den Ausschank von Freibier (Braunbier) zu fassen.

„Es wird wohl mit großer Wahrscheinlichkeit darauf hinauslaufen, dass der Beschluss „Satt Braunbier“ gefasst wird, meint Christian Harting, Pressesprecher der Wildeshauser Schützengilde. „Da man aber nicht sicher sein kann, würden wir uns sehr freuen, wenn wieder eine Vielzahl von Mitgliedern an der Versammlung teilnehmen.“ Weiterhin lässt der Hauptmann der Wache Detlev Hohn auf dem historischen Rathaussaal das Tambourkorps antreten. Zusammen mit dem Schaffer der Gilde, Michael Rüdebusch, führt der Hauptmann der Wache anschließend den Appell durch. Dann lässt der Oberst den „großen Marsch“ trommeln.

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