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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Vorsitzender ist jetzt auch Schützenkönig

28.06.2016

Sandersfeld „Deutschland hat gewonnen, jetzt können wir Gas geben“, sagte der Vorsitzende des Schützenvereins Sandersfeld, Rainer Gramberg, am Sonntagabend. Die Schützen waren auf der Festwiese angetreten, um ihr neues Königshaus zu proklamieren. Eine halbe Stunde später. Wegen des EM-Spiels der Deutschen, das auch im Festzelt von den Schützen und ihren Gästen angeschaut worden war.

Danach ging es in das „Finale“ des Sandersfelder Schützenfestes. Zunächst gaben die bislang amtierende Könige und Adjutanten ihre Ketten bzw. Schnüre zurück und nahmen zur Erinnerung einen Orden entgegen.

Vorsitzender Rainer Gramberg dankte dem scheidenden Königshaus mit Schützenkönig Marcel Blankemeyer und Damenkönigin Kerstin Mahlstedt an der Spitze für seinen Einsatz im Schützenjahr.

Für den Sandersfelder Vorsitzenden wurde es dann ein ganz besonderer Abend. Er darf nämlich nun für ein Jahr den Verein auch als neuer Schützenkönig repräsentieren. Seine Adjutanten sind Marcel Blankemeyer und Dieter Dähne. Als Vizekönig wurde außerdem Jens Poppe gekürt. Alterskönig ist Heino Poppe.

Bei den Damen des Schützenvereins holte sich Dörte Imholze den Königstitel. Ihre Adjutantinnen sind Ute Nienaber und Rita Gramberg. Vizekönigin wurde Carmen Blankemeyer.

Als Schülerkönig regiert jetzt Maurice Imholze. Seine Adjutanten sind Jeremie Rüscher und Hakon Ahlers.

Jugendkönigin ist Jana Gramberg. Ihr stehen die Adjutanten Theis Barkemeyer und Pascal Imholze zur Seite.

Geehrt wurden außerdem Enno Gramberg als König der Könige sowie Edda Diers als Königin der Königinnen.

Die Heinrich-Witte-Plakette ging an Jürgen Schröder. Den Schützenfestpokal holte sich Herwig Blankemeyer.

Mit der Proklamation und dem anschließenden Königsball endete das zweitägige Fest in Sandersfeld. Es sei gut verlaufen, sagte der Vorsitzende. Ein Höhepunkt war am Sonntagnachmittag der Umzug mit traditionellem Zwischenstopp am Haus Lichtblick (Wurmsee) mit rund 150 Teilnehmern aus den Vereinen Sandersfeld, Hurrel, Langenberg und Vielstedt, begleitet vom Spielmannszug aus Elsfleth.

Klaus-Dieter Derke Hude / Redaktion Hude
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