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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Musik: Wechsel beim Posaunenchor

14.12.2015

Sandkrug Im Rahmen des Gottesdienstes zum 3. Advent wurde Helmut Förster als Leiter des Posaunenchores am Sonntagvormittag in der Kreuzkirche in Sandkrug im Beisein des Landesposaunenwartes Christian Strohmann feierlich von der ev.-luth. Kirchengemeinde verabschiedet.

Pastor Hansjörg Hochartz bedankte sich für das 28-Jährige Engagement des 80 Jahre alt gewordenen Dirigenten an der Spitze des Chores, der seinen Rücktritt zu diesem runden Geburtstag bereits zuvor angekündigt hatte. Mit einem langanhaltenden stehenden Applaus bedankte sich die Kirchengemeinde bei Helmut Förster.

In seiner Laudatio stellte der Landesposaunenwart fest, dass ein Wechsel an der Spitze des Sandkruger Posaunenchores kaum vorstellbar sei. Natürlich müsse man sein Handwerk als Posaunenchorleiter verstehen, das Instrument beherrschen und dirigieren können, um erfolgreich einen Posaunenchor zu leiten, bescheinigte Strohmann dem scheidenden Chorleiter. Strohmann ergänzte, dass Förster auch zupacken würde, wenn er gebraucht wurde, ohne viele Worte zu machen.

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Förster habe gezeigt, so der Laudator, wie man mit Unzulänglichkeiten und vielleicht auch Fehlern trotzdem etwas Großes in und für die Kirche leisten könne.

Auch er bedankte sich für die geleistete Arbeit und fügte hinzu: „Ganz so traurig über den Abschied müssen wir ja nicht sein, denn als Chorleiter tritt er zwar ab, aber als Posaunenchorbläser bleibt er uns erhalten – unüberhörbar“.

Zur Einführung von Susanne Herzer als neuer Chorleiterin hatte Strohmann ihr einen besonderen Satz mitgebracht, der diesmal nicht aus der Bibel stammte. Er lautete: „Wer zu allen Seiten offen ist, der kann nicht ganz dicht sein.“ Er wünschte ihr, dass dieser Spruch gelte, wenn Susanne Herzer ihre Ideen und Vorstellungen in der Posaunenarbeit einbringen möchte. Dabei wünschte er ihr den Mut, manchmal zu sagen: „Nein, lasst es uns so probieren, wie ich es möchte!“ Er wünschte ihr zudem die Gelassenheit, manchmal auch zu sagen: „Okay, probieren wir es so, wie ihr es wollt“ und wünschte ihr die Weisheit zu merken, wann es einen Dickkopf braucht und wann besser nicht.

Großen Applaus gab es, als Helmut Förster seiner Nachfolgerin symbolisch den Taktstock überreichte und Susanne Herzer viel Erfolg bei ihrer Arbeit wünschte.

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