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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Kunst: Werke von Helga Neuber in Israel zu sehen

19.10.2013

Klattenhof Unter dem Titel „Yedidut“ (Freundschaft) ist in diesen Tagen eine Ausstellung des Berufsverbandes Bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK) aus Oldenburg in der Galerie „Der Wasserturm“ in Nahariya in Israel eröffnet worden. 25 Künstler zeigen dort ein breites Spektrum ihrer Kunst: Fotografie, Grafik, Malerei – von farbintensiven Mischfarben bis hin zu reinen Primär- und Komplementärfarben, von Pastelltönen bis hin zu schwarz-weißen Darstellungen – Skulpturen aus Sandstein, Holz und Alabaster sowie Objekte aus Papier in abstrakter oder bildhaft konkreter Form. Die Öffentliche Versicherung Oldenburg fördert diese Ausstellung. Zu sehen sind dort auch Werke der Klattenhoferin Helga Neuber.

Im Mai 2012 hatten 13 Künstler aus der Partnerstadt Mateh Asher in der BBK-Galerie ihre Werke präsentiert. Diese Ausstellung kam im Rahmen des 2. Internationalen Freundschaftstreffens in Oldenburg zustande. Infolge dieser gemeinsam miteinander verbrachten Tage entstand der beiderseitige Wunsch, den Austausch auf künstlerischer Basis zu vertiefen und eine Gegenausstellung zu planen.

An der Eröffnung der Ausstellung am 17. Oktober in Israel nahmen Oldenburgs Oberbürgermeister Gerd Schwandner, die BBK-Vorsitzende Martina van de Gey und Steffen Trawinski vom Amt für Wirtschaftsförderung teil. Von den 25 zur Ausstellung zugelassenen BBK-Künstler waren elf persönlich nach Israel gereist und nahmen an dem von den israelischen Kollegen organisierten Programm teil. Dazu gehört der Besuch eines Kibbuzims und eines arabischen Dorfes, ebenso eine Fahrt zum See Genezareth und gemeinsame Atelierbesuche.

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Wie auch im vergangenen Jahr in Oldenburg waren alle angereisten Künstler privat bei Künstlerkollegen untergebracht. „Es freut mich sehr, dass die Partnerschaft mit unserem israelischen Kreis Mateh Asher über den BBK eine neue Ebene erfährt und dass der Ausstellungstitel ,Yedidut/Freundschaft‘ tatsächlich gelebt wird“, begrüßte Schwandner die Begegnung.

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