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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Buchvorstellung: Seitenweise Ultra-Kurzgedichte

29.11.2019

Wildeshausen Ist es nach einem ersten Gedichtband schwierig, Poesie für ein zweites Werk zu schreiben? Hans-Werner Aschoffs Antwort fällt kurz aus: „Nein.“ Der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft in Wildeshausen hat sogar die ersten 25 Gedichte für einen dritten Band fertig. Welche Zeilen es ins zweite Werk geschafft haben, hörten sich rund 30 Besucherinnen und Besucher am Mittwochabend in den Räumen der Oldenburgischen Landesbank in Wildeshausen während seiner Lesung an.

„Fake Poetry – Gedichte für Menschen, die alles haben. Auch Langeweile.“ heißt der erste Gedichtband von Aschoff: Das Werk beinhaltet Radierungen des 2018 verstorbenen Wildeshauser Künstlers Hartmut Berlinicke. Für den zweiten Band „Take Poetry“ – der Untertitel ist geblieben – holte sich Aschoff Unterstützung von Karsten Rubbert. Seine Schwarz-Weiß-Fotografien sind in dem Buch abgedruckt.

„Ich habe viel auf der Insel geschrieben“, erzählte Aschoff kurz vor Beginn der Lesung: Die hielt er auf der Wendeltreppe ab. Mit der Insel meinte er Wangerooge. Dort macht er einmal im Jahr Urlaub und hatte dort auch für seinen ersten Band Gedichte geschrieben.

In seiner Begrüßung an die Zuhörer dankte Aschoff dann auch Bernd Oeljeschläger, „der es gewagt hat, noch mal mit mir ein Buch zu veröffentlichen“. Dass sich Oeljeschläger, Verleger bei Culturcon Medien und erster Vorsitzender des Bürger- und Geschichtsvereins Wildeshausen, auf eine weitere Zusammenarbeit freute, wurde in seiner Ansprache deutlich: Er lobte Aschoff als „Wortakrobat, ein Satiriker, der das Publikum bestens unterhält. Er regt zum Schmunzeln und zum Nachdenken an.“ Stolz verkündete er zudem, dass „Fake Poetry“ in zweiter Auflage fast vergriffen sei.

Lobende Worte fand Oeljeschläger auch für Rubbert, der nicht anwesend sein konnte: Hauptberuflich als Bauingenieur tätig, sei er immer auf der Suche nach einem besonderen Motiv.

Mit längeren Stücken sowie „Ultra-Kurzgedichten“ wie „Kinderschreck“, „Vaters Wort“ und „Zuversicht-Verzicht“ unterhielt Aschoff schließlich sein Publikum.
 „Take Poetry“ ist in Buchläden erhältlich sowie im Internet unter


     www.culturcon.de 
Verena Sieling Wildeshausen / Redaktion Wildeshausen
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