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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Das Beste kommt abermals zum Schluss

11.09.2017

Wildeshausen Die Besucher scheuten sich nicht vor Superlativen: „Einfach klasse. Das habe ich hier nicht erwartet“, sagte Barbara Bredow aus Oldenburg. „Der Weg hat sich gelohnt“, fanden Annika und Kai Bokelmann aus Almsloh. die mit Lenja (7) und Lasse (5) unterwegs waren. „Einfach sehr schön“, meinte Gabriele Krägler aus Hatterwüsting. Nach zwei Tagen Regenwetter kamen die Gäste am Sonntag in Scharen zur Landpartie „Genuss am Fluss“ in Wildeshausen. Am letzten Tag kratzte die Besucherzahl an der 10 000-er Marke.

60 Aussteller zeigten schöne Dinge für Haus und Garten sowie Mode, Schmuck und Accessoires. „Es läuft gut“, meinte etwa Goldschmiedin Kristina Wirsching. Marina Stach und Sabine Laible zeigten die neueste Damenmode von Baute. Lauren Riedel verteilte Rosen und bot bei „Riedel Hören“ einen kostenlosen Hörtest an. Dicht umlagert auch der Gardenloft der Firma Kreye oder die Sattlerei. Die Genusswelten mit Slow-Food, Winzer-Weinen oder Craft-Beer zeichneten sich durch große Vielfalt aus. Gerne wurden bei Claudia Rademacher („Terre de Provence“) Salami-Spezialitäten probiert. Kostümiert waren die Gästeführer Sabine Plate-Panschar und Jörg Reichel unterwegs.

Musikalisch war die Vielfalt kaum zu überbieten: Bereits am Freitagabend begeisterte Chart­stürmer Wincent Weiss mehr als 2500 Fans. Die Hamburger Cover-Band „Atomic Playboys“ sorgte am Samstagabend für Stimmung. Und am Sonntag brachten „Shreveport Rhythm“ gepflegten Jazz. Der krönende Abschluss blieb dem Bremer Salonorchester vorbehalten. „Das war einer der Höhepunkte“, sagte Torsten Koschnitzke. Das eigentliche Highlight sei aber die Feierfreude der Wildeshauser gewesen, die sich trotz Regens nicht unterkriegen ließen.

Das Orga-Team mit Koschnitzke, Rebecca Breuer und Stefan Iken an der Spitze zog eine positive Bilanz. Die angepeilte Besucherzahl von rund 15 000 habe man wegen des Regens am Freitag und Samstag wohl nicht erreicht. Der sehr gut besuchte Sonntag habe für vieles entschädigt. Zuvor mussten die Veranstalter mehrfach Stroh und Rindenmulch auf den durchnässten Wegen verteilen. An diesem Montag werden ab 8 Uhr noch fleißige Helfer mit Harken benötigt, um die Wege an der Alexanderkirche zu säubern.


Torsten Koschnitzke zieht ein Fazit im Interview unter   www.nwzonline.de/videos/oldenburg-land 
Mehr Bilder unter   www.nwzonline.de/fotos-landkreis 
Video

Stefan Idel Redaktionsleitung / Redaktion Wildeshausen
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