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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Jazz-Arrangement im Bigband-Format geboten

27.08.2019

Wildeshausen Von einer „guten Einstimmung" auf das Jubiläumswochenende der Jazzfreunde Wildeshausen sprach der Vereinsvorsitzende Jörg Skrzippek: „Heute gibt es etwas Nachhilfe im Swing“, betonte er bei der Begrüßung der Formation „Sultans of Swing“ im Saal der Musikschule. Zum Konzert-Wochenende anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Jazzfreunde werden an drei Tagen drei Spitzenformationen erwartet. „Es gibt nur noch wenige Karten“, machte Skrzippek Lust auf mehr Jazz.

Auftreten wird am Freitag, 20. September, die „Second Line Jazzband“, am Samstag, 21. September, Axel Zwingenberger und das „Frank Muschalla Trio“ sowie am Sonntag, 22. September, beim Jazz-Frühschoppen am Alten Amtshaus die „Swinging Feetwarmers Jazzband“. Das ist aber noch Zukunftsmusik.

Zurück zum Konzert: Die „Sultans Of Swing“ gelten im Norden als unbestrittene Jazzgröße. Seit 1996 ist die Band in Sachen Musik der 30er- und 40er-Jahre unterwegs. Skrzippek ist sich sicher: „Swing ist in! Die Musik von Count Basie, Duke Ellington, Frank Sinatra oder Glenn Miller erlebt ein bemerkenswertes Revival – und das über alle Altersgrenzen hinweg.“

Da passte sich der Aufritt der Nordlichter musikalisch bestens an. Mit vier Bläsern und der Rhythmusgruppe kommt die Formation mit ihren maßgeschneiderten Arrangements fast wie eine komplette Bigband im Klangbild rüber. Gitarrist und Bandleader Jens „Doc“ Köhler versteht es, die Raffinesse und Harmonik der Großmeister mit viel künstlerischem Geschick an die Besonderheiten einer Combo anzupassen. Als Leiter des Landesjugend-Jazzorchesters Schleswig-Holstein weiß er darüber hinaus, seine Solisten effektvoll einzusetzen. Und natürlich die Sängerin Johanna Bularczyk.

Nach dem plötzlichen Ableben von Schlagzeuger Miele Meletschus gab eine Umbesetzung bei den „Sultans of Swing“: Ole Seimetz gibt nun den Takt an den Drums vor. Ferner traten Heiko Quistorf (Trompete), Arvid Maltzahn (Posaune), Sebastian Albrecht (Saxophon), Jens Tolksdorf (Saxophon), Vera von Reibnitz (Piano), Jens Köhler (Gitarre), Christian Deckert (Bass) und Johanna Bularczyk (Vocals) auf.

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