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Oldenburgerin übernimmt Fraktionsvorsitz der Linken
+++ Eilmeldung +++
Aktualisiert vor 23 Minuten.

Amira Mohamed Ali
Oldenburgerin übernimmt Fraktionsvorsitz der Linken

NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Vor dem Rhythmus reichlich frische Informationen

17.10.2017

Wildeshausen Der Blick von der Bühne in den Saal gefiel Jörg Skrzippek. Der Vorsitzende der Jazzfreunde Wildeshausen konnte auf voll besetzte Sitzreihen in der Kreismusikschule blicken, als er am Samstagabend die Hamburger Formation „Jazz Lips“ erstmalig in der Kreisstadt begrüßte. Peter „Banjo“ Meyer, eine der zwei Legenden der „Jazz Lips“, musste wegen einer dringenden OP allerdings absagen. Für ihn war Jörg Zschimmer mit nach Wildeshausen gekommen.

Die andere Legende, Klarinettist Günther Lieberuth, stand dagegen auf der Bühne. Er hatte die Hamburger Formation 1970 ins Leben gerufen. Neben seinem Klarinettenstil überzeugte er auch immer wieder mit seinem kreolischen Scat-Gesang. Die Posaune blies Jan Hauke Striebel, mit der Trompete war Thomas Niemand zu hören, am Piano überzeugte Wolf Delbrück, das Schlagzeug trieb Norbert Wicklein und die Tuba ließ Hendrik Jan Tjeerdsma ertönen.

Und noch eine Veränderung teilte Skrzippek dem Publikum mit: „Das Gestühl hier im Musiksaal wird erneuert. Defekte Stühle sind schon ausgemustert. Dadurch gibt es nur 160 statt 190 Sitzgelegenheiten. 30 Plätze, die uns fehlen werden. Im kommenden Monat wird das neue Mobiliar geliefert.“

Auch das neue Programmheft für die Konzertreihe 2018 hielt Skrzippek in der Hand. An der Kasse konnten die Freunde des Jazz die Liste der zwölf Konzerte schon einmal mit nach Hause nehmen. Den Auftakt wird das „Frank-Muschalle-Trio“ am Freitag, 19. Januar, um 20 Uhr im Historischen Rathaus geben. Damit kommt wieder Boogie Woogie und Blues vom Feinsten in die Stadt.

Und noch ein Jahr weiter blickte Skrzippek. „Wir werden 2019 25 Jahre alt. Auch dafür steht das Programm schon.“ Geplant sei unter anderem ein Jazz-Wochenende.

Nach so vielen Informationen lag es an den „Jazz Lips“, zum wesentlichen Teil des Abends überzuleiten. „Moin Wildeshausen“, rief Jan Hauke Strebel, der frühere Mitstreiter in der „Traditional Old Merrytal Jazzband“ in die Menge und erntete Beifall. Eingangs hatte die siebenköpfige Formation mit „Second Line“ einen klangvollen und rhythmischen Einstieg in den Abend gegeben. So sollte es den ganzen Abend weitergehen – mit viel Applaus. Die Hamburger „Jazz Lips“ dürften nicht das letzte Mal in Wildeshausen gewesen sein.

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