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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Kultur

Kultur: In sechs Jahren markant gereift

30.10.2018

Wildeshausen 2012 gründete sich die Band „Honeytruck“. Das liegt sechs Jahre zurück. Zeit, die die Formation reifen ließ und ihren markant harten Rock heute zur Perfektion treibt. In der Konzertreihe „Truck Stop 2018“ lieferte die Band um Frontfrau Angela Stelter am Samstag einen heißen und lautstarken Beitrag ab, der auch die Fans der Band auf die Bühne im Kayserhaus in Wildeshausen zog.

Starkes Quintett

Im Szene-Deutsch hört sich das so an: „Honeytruck – female fronted Hardrock, Metal aus Bremen, Oldenburg“. Dafür stehen Sängerin Angela Stelter, Schlagzeuger Niko Klerings, Bassist Bernd Spille sowie die beiden Gitarristen Sebastian Twele und Immanuel Schulze. In dieser Formation trug Honeytruck seinen Teil zum starken Konzertabend bei. Das Ziel war gesetzt: Mit den eigenen Songs die Zuschauer in der Masse zu begeistern. Ein Versuch, der auch an diesem Abend nicht scheiterte.

Damit war auch klar, dass es wieder einiges auf die Ohren gab. Eher verpönt, taten die Ohrstöpsel doch ihren Dienst. Wer direkt vor der Bühne stand, hatte mit den Stöpseln im Ohr nicht so stark mit den Dezibel zu kämpfen. Doch für eingefleischte Metal-Fans war dies genau der richtige Rahmen für ein fetzendes Hardrockkonzert.

Mit ihrem groovenden Mix aus Hardrock, Punk und Metal tourte „Honeytruck“ auf ihrer Dicision Tour in den vergangenen Monaten durch fast ganz Norddeutschland. Die Wildeshauser Honeytruck-Fans werden die Band nach diesem Konzertabend sicherlich nicht vergessen.

Neben den Gastgebern standen die Band „Saint Lilly“ aus Oldenburg sowie „Black Sheep Burning“ bei ihrem Stopp auf der Bühne im Kayserhaus.

Saint Lilly präsentierte sich in klassischer Besetzung mit Gesang, Gitarre, Bass und Schlagzeug. Die Oldenburger lieferten Musikfreude und eine dynamische Liveshow im Spannungsfeld zwischen Rock, Heavy Metal, Stoner Rock und Grunge ab.

Die Mischung macht’s

Black Sheep Burning aus dem Oldenburger Land und Bremen lieben und leben ihren handgemachten Rock. Auf der Playlist der „Schwarzen Schafe“ waren Stücke anderer Bands wie Papa Roach, Blink-128 oder Audioslave zu finden. Mit dieser Mischung aus Rock, Punk Rock, Hardrock und Funk mischten sie auch diesen Konzertabend gehörig auf.

Unter dem Strich erlebten die Besucher einen Hardrock-Abend in abwechslungsreicher Aufmachung und mit handgemachter Musik zum Mitrocken.

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